16 02

m.schuckart - Fotolia.com
“Datenschutz” gehört wohl zu den am häufigsten thematierten Aspekte der Generation Internet. Sollte man zumindest denken, wenn man sich überlegt, dass man heutzutage mit einem Handy Bankgeschäfte erledigen kann, dass man in Portalen wie Facebook seine komplette Lebensgeschichte und jede Menge privater Informationen Preis gibt, ob gewollt oder nicht. Fakt ist dennoch, dass sich immer noch viel zu wenige mit dem Schutz ihrer persönlichen Daten beschäftigen und so zum Opfer krimineller Machenschaften werden. Dass man trotz der Nutzung von Online-Banking keine Firewall und ein Anti-Virus-Programm auf dem Computer installiert hat, ist mehr als fahrlässig und kommt leider viel zu häufig vor. Auch die Nutzung von zu einfachen Passwörtern wie 12345, stellt einen möglichen Hacker vor keine große Herausforderung.
Nun startet eines der führenden Unternehmen im Internetbereich eine Datenschutzkampagne, um die Nutzer vor den Gefahren der ungeschützten Nutzung zu warnen und aufzurütteln. Der Suchmachinenprimus Google geht mit einer Werbekampagne, Anzeigen und Plakaten unter dem Motto “Good to know” (“Gut zu wissen”) auf die Internetnutzer zu und versucht ihnen die gutgläubigen Augen für den Bereich Datenschutz zu öffnen. Datenschutz und Google? Das scheint eigentlich nicht zusammen zu passen.
Google ist schon seit längerem als “Datenkrake” verschrien, die mit den gesammelten Nutzerdaten jede Menge Profit macht. Dass der Ausflug in den Datenschutzbereich als ein Versuch anmutet, das eigene und angekratzte Image des Weltkonzerns aufzupolieren, scheint auf der Hand zu liegen. Dennoch sollte der positive Nutzen der Kampagne nicht in Frage gestellt werden. Mit praktischen Tipps und Hilfestellungen können vor allem Durchschnitts-User profitieren. Und banal amüsant sind die Anzeigen obendrein, wenn auf einem Plakat ein gezeichnetes Haus mit offen stehender Eingangstür und ein Dieb zusehen ist, der sich für seine Beute bedankt und dazu zu lesen ist: “Sie gehen doch auch nicht aus dem Haus und lassen Ihre Wohnungstür den ganzen Tag weit offen stehen.”
19 01
Der oberste indische Gerichtshof in Neu-Delhi legte den Medienriesen Facebook und Google unlängst Auflagen vor, die eine freie Nutzung der Dienste erschweren soll. Denn die Inhalte von Google und Facebook verletze die Gefühle bestimmter Minderheiten und religiösen Gruppen und habe darüber hinaus sexuell anstößige Inhalte, die nicht tragbar wären.
In einer Stellungsnahme wehrten sich Pressesprecher beider Unternehmen gegen diese Vorwürfe.
Ingesamt waren von der Klage 21 Websites, insbesondere Anbieter von Social Media, betroffen. Das oberste Gericht verlangte, dass die entsprechenden Firmen innerhalb 36 Stunden auf die Vorwürfe reagieren zu habe und darüber hinaus Filter in ihre Websiten einbaue, die besimmte Themen gar nicht erst im Angebot auftauchen lasse.
Vor Gericht liesen sowohl Facebook als auch Google verlauten, dass die Umsetzung solcher Auflagen allein schon aus technischen Gründen nicht möglich wäre. Darüber hinaus sieht sich insbesondere Google in seiner Funktion als Suchmaschine nicht für die Inhalte der Suchtreffer verantwortlich.
Durch den Einsatz von Filtern würde die Funktionalität der Suchmaschine stark eingeschränkt. Als Beispiel nannte Google das englische Wort “sex”, dass zwar den Geschlechtsakt bezeichnet, der in diesem Teil der Welt als anstößig gilt, gleichzeitig aber auch eine Geschlechterzugehörigkeit bedeutet. Ein Filter würde unabsichtlich auch nicht anstößige Inhalte blockieren, wäre deshalb generell nicht umsetzbar.
Das Unternehmen führte auch die Meinungsfreiheit an, die auch in der indischen Verfassung verankert sei und in jedem Falle durch die Auflagen des indischen Gerichts verletzt werden würden.
Der oberste Gerichtshof zeigt sich von der Stellungsnahme unbeeindruckt und will schon am 19. Januar mit der Anhörung fortfahren. Anbietern, die sich gegen die neuen Richtlinien zur Wehr setzen, droht der Gerichtshof mit Zwangssperrungen, wie sie auch schon China durchgesetzt hätte.
17 10
Auch die drohende Konjukturflaute kann dem größten Suchmaschinenbetreiber der Welt, Google, nichts anhaben, der auch aus dem dritten Quartal mit derartigen Gewinnen hervorgeht, die selbst Experten verblüffen. Eine klare Kostenkontrolle sowie sich immer weiter entwickelnder Internet-Werbemarkt, führten so zu einer Gewinnsteigerung von 26 Prozent. Die Umsatzsteigerung liegt sogar bei 37 Prozent, und damit deutlich höher, als man erwartet hatte.
Solche überragenden Ergebnisse hat man vor allem der stetigen Nachfrage aus den Schwellenländern Asiens zu verdanken und auch mit Werbebannern und Anzeigen für mobile Geräte konnte das Geschäft beflügelt und die Umsätze gesteigert werden. Die Schwellenländer gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung und können damit sogar die allmählichen Rückgänge in Westeuropa ausgleichen. Bereits zum vierten Mal in Folge übetrafen die Quartalsumsätze nun die Prognosen und auch Google-Chef selbst sagt deutlich, sich statt auf die Vielfalt der Produkte zukünftig vermehrt auf Bereiche mit Aussicht auf bessere Rendite zu konzentrieren und Gelder dementsprechend einzusetzen. Mit Aussicht darauf, nahm Google so bereits in den vergangenen Monaten etwa 20 Angebote vom Markt.
Weiterhin wird jedoch in das Mobilfunk-Geschäft investiert, das mit stetigem Zuwachs als starker Konkurrent den Hersteller Apple überholen will. So darf sich Android, das Betriebssystem des Konzerns, bereits zu der weltweit am meisten genutzten Software bei Smartphones zählen. In 190 Millionen Geräten arbeitet Googles Betriebssystem bereits, wobei sich ein deutlicher Zuwachs innerhalb der letzten drei Monate zeigt. Das nächste Ziel des Konzerns besteht nun darin, sich den Hersteller Motorola zu Eigen zu machen. Mit 12,5 Milliarden Dollar will man sich Zugriff auf eines der größten Patent-Arsenale verschaffen, um dann eigene Smartphones herzustellen.
22 09

Google +, Foto: rosetta_flickr
Die ähnlichen Entwicklungsstadien vom größten sozialen Netzwerk weltweit und dem Konkurrent Google+ werden immer auffälliger. Seit vergangenem Dienstag hat Google+ die Mitgliedschaft ohne Einladung eines Freundes für jeden ermöglicht. Wir erinnern uns, auch Facebook startete erst für exklusive Nutzer, anfangs waren das die Studenten der renommierten Harvard Universität in Amerika. Kurz darauf öffnete Facebook seine virtuellen Türen auch für Studenten anderer elitärer Lehranstalten der Vereinigten Staaten, es folgten Unis in Europa, bis es letzten Endes für alle frei zugänglich wurde. Nun also auch Google+. Warum das Netzwerk nun für alle freigeschaltet wurde, ist offiziell nicht bekannt. Wahrscheinlich lässt sich so einfach eine breitere Masse ansprechen, es macht das Anmelden unkomplizierter. Zeitgleich aktivierte Google die neuen Funktionen der Plattform wie den Videochat. Via PC und Mac war das schon länger möglich, doch nun funktioniert es auch mit Smartphone über das Android-Betriebssystem. Der nächste Schritt werde die Ermöglichung des Video-Chats auf mobilen Apple-Produkten sein, so der Google-Manager Vic Gundotra am Dienstag in seinem Firmenblog.
Die aktuellsten Mitgliederzahlen von Google+ sind aus dem vergangenen Juli, hier waren es zehn Millionen aktive Nutzer, zum Vergleich: Der Marktführer Facebook zählt gegenwärtig 700 Millionen registrierte Mitglieder. Dagegen wirkt Googles soziales Netzwerk eher unterentwickelt. Die Tatsache, dass Google keine neueren Mitgliederzahlen veröffentlicht, lässt Rückschlüsse zu. Der geplante Angriff auf Facebook und die totale Übernahme der Marktführerschaft scheint nicht so recht zu funktionieren.
Auch das, was Google+ Mitglieder an dieser Plattform einst lobten, beispielsweise die Kategorisierung der Freunde bietet das Netzwerk von Marc Zuckerberg jnun auch an. Es gibt nicht viel, was Googles Plattform noch herausstechen lässt. Fans sagen, es wirke aufgeräumter und übersichtlicher. Ob das reichen wird, um 700 Millionen Facebooknutzer abzuwerben bleibt zu bezweifeln.
22 07

Google +, Foto: sqidooer_flickr
Google versucht sich jetzt mit der Einführung von Google+ erneut in die Gebiete der sozialen Netzwerke einzufinden. Jetzt haben sich User erstmals umgesehen. Vor allem auf das größte soziale Netwerk Facebook soll jetzt ordentlich Jagd gemacht werden. Momentan darf man nur über Einladung ins Netz, und die Einladungen waren schon so begehert dass der Server zwischenzeitlich gesperrt werden musste, weil die Nachfrage so hoch war.
Vom Aufbau her ähnelt Google+ sehr den Strukturen von Facebook, bietet aber noch eine Reihe anderer Extras. Einladen kann nur der der selbst schon ein Profil hat. Doch derzeit ist auch diese Funktion gesperrt.
Das praktische ist das Google+ sich automatisch über das Google Konto integrieren lässt. So können andere Dienste wie iGoggle oder Googlemail weiterhin grenzenlos genutzt und mit dem Social Network kombiniert werden. So bietet das Nutzerprofil mehrere praktische Möglichkeiten.
Einigen ist vielleicht in der Suchmaschine auch schon das kleine +1 aufgefallen. So können Nutzer nun öffentlich mitteilen, welche Suchergebnisse ihnen gefallen und welche nicht. Das wirkt sich wiederum auf künftige Googlerankings aus, denn je mehr Empfehlungen ein Beitrag hat um so höher ist seine Relevanz für die Suchmaschine. Das kann vor allem im heute total verspamten Dschungel der Suchmaschinen sehr nützlich sein. Das System dahinter ist mal wieder die gute alte Empfehlung die Nutzer auch schon von Facebook kennen. Die Community vertraut auf andere Nutzer, so wird sich die komplette Suchmaschine vermutlich in den nächsten Monaten mal wieder ganz schön verändern. Die Empfehlungen werden im Übrigen gespeichert so dass man sie immer wieder rückwirkend betrachten kann.
Wann google+ nun endgültig für alle wieder zugänglich gemacht wir,d ist bisher noch nicht bekannt.
22 07

Google, Foto: santivalladolid_flickr
Obwohl das Netzwerk Google+ gerade noch in der Testphase ist, geht es bereits rigoros gegen „Regelverstöße“ vor. So wurden jetzt die ersten User, die sich unter einem Pseudonym statt ihren richtigen Namen anmeldeten, gelöscht.
Bereits 10 Millionen Nutzer konnte Google+ bisher gewinnen und die Beliebtheit steigt weiter, obwohl man bisher nur auf Einladung dem Netzwerk beitreten kann. Allein 20 Millionen Besucher gab es bisher.
Doch die User, deren Accounts jetzt aufgrund von Pseudonym-Verwendungen gesperrt wurden, sind verwirrt. Denn Google ist beim Thema Verhaltensregeln etwas ungenau. Es heißt hierzu: “Verwenden Sie den Namen, mit dem Sie normalerweise von Freunden, Familie und Kollegen angesprochen werden. Dies dient der Bekämpfung von Spam und beugt gefälschten Profilen vor. Wenn Ihr voller Name beispielsweise Sebastian Michael Müller ist, Sie normalerweise aber Bastian Müller oder Michi Müller verwenden, sind diese Namen auch in Ordnung.” Das kann man jetzt natürlich auf verschiedene Weise auslegen. Google scheint das Ganze offenbar etwas strenger zu sehen. Bisher ist Google+ nur Privatpersonen zugänglich, allerdings soll ein entsprechendes Angebot für Unternehmen in Arbeit sein.
Google äußerte sich zu dem Vorfall mit Hilfe von Vic Gundotra, Vize-Präsident des Social-Bereichs von Google, der versuchte dazu einen positiven Ton anzuschlagen. Für ihn sei das Sperren der Accounts mit falschen Namen in etwa das Gleiche wie Restaurants, die keine Leute ohne T-Shirts zulassen.Nicht astrein, aber möglich zu rechtfertigfen.
19 07
Google+ hat sich unter die virtuellen Menschenansammlungen geschlichen und will Facebook nun Konkurrenz machen. Bei der neuen Plattform werden die Freunde in Gruppen, sogenannte „Circles“, eingeteilt. Wenn man also ein Bild oder einen Link an die Web-Welt schicken möchte, muss man sich zunächst entscheiden, für welchen „Freundeskreis“ das gedacht sein soll, die man als große blaue Kreise auf seinem Bildschirm findet.
Schon vorher gab es Versuche in Produkte von Google das Verteilen von Links zu ermöglichen. Jedoch scheiterten diese Projekte mit Problemen in Datenschutz, Voreinstellungen und unausreichenden Dienstleistungen und konnten sich gegen die Riesen Facebook und Twitter nicht durchsetzen.
Zwar hat auch Facebook die Funktion bestimmte Beiträge vor einigen Gruppen zu verbergen, doch lässt sich die bei Google+ deutlich leichter bedienen.
Startvorteil für Google war das Adressverzeichnis aus den E-Mail-Diensten, wobei sich Kontakte dann per E-Mail gegenseitig einladen können und ihre Konten von Yahoo oder Hotmail dafür nutzen.
Neu sind die „Sparks“, die von Google vorgeschlagen oder selbst eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um Artikel zu bestimmten Themen, die sich abonnieren lassen. Jedoch lassen sich Details nicht einstellen, keine Quellen ausschließen oder Informationen über die Verbreitung herausfinden.
Auch Nutzer ohne Google-Konto können von einem Nutzer der Plattform eingeladen werden und bekommt Links und Fotos zu sehen. Will dieser aber auch Kommentare abgeben, ist eine Anmeldung nötig, für die man sich erst einmal in eine Warteschlange „stellen“ muss. Da aber alle auf freigegebene Links und Fotos auch für alle sichtbar sind, sollte auf Privates und streng Geheimes verzichtet werden.
Einen zusätzlichen Nachrichtendienst gibt es bei Google+ nicht, hält aber natürlich eine kleine Chat-Funktion für die ausgewählten Freunde bereit.
Das Nutzen von Google+ ist jedoch nicht nur durch den klaren Aufbau leicht und verständlich, sondern wird auch nicht- zumindest in der Testversion- durch Werbung gestört. Auch fehlen Spams und Funktionen bei denen hinter vermeintlichen Spielen Daten ausspioniert werden. Damit hängt jedoch auch zusammen, dass Organisationen und Unternehmen bei Google noch nicht präsent. So bleiben die Aktionen auf den Austausch von Links, Bildern und Statusnachrichten beschränkt.
Angeboten wird auch ein automatischer Foto-Upload mit Android-Smartphones. Damit sollen Fotos, die unterwegs geschossen wurden, automatisch in ein Google+-Album befördert werden und lassen sich dann auch an die Circles weiterreichen. Auch besteht die Möglichkeit eines Videochats.
Die neue Plattform scheint also übersichtlich und gut, ist aber bisher keine gefährliche Konkurrenz für Facebook, da noch Programmierschnittstellen und Möglichkeiten für Firmen bestehen. Allerdings gibt das auch ein beruhigendes Gefühl, da es ausreichend scheint, wenn bereits Google über alles Bescheid weiß.

Soziale Netzwerke, Foto: Lorena Blazquez_flickr
18 07

Apps auf dem iPhone, Foto: dougbelshaw_flickr
Benutzer des Smartphones Windows Phone 7 dürften sich gefreut haben: Denn nun wurde endlich auch die App-Verwaltung anders strukturiert, so dass es jetzt – wie bei Apple und Android – einen zentralen Markplatz gibt. Dabei glänzt der neue mit seiner Qualität. Anders als bei Google Android oder Apple iOS setzt Windows lieber auf Qualität als Quantität. Dennoch ist die Anzahl der Applikationen nach einen Jahr bereits auf 17.500 gestiegen, Blackberry wurde schon überholt. 12 Apps im Monat werden durchschnittlich von den Benutzern geladen. Doch was sind die besten und hilfreichsten?
Eine Idee auf der Toilette, aber keine Blätter und Stifte zur Hand? Ein schnelles Brainstorming im Meeting? Der Concept Manager hilft auf jeden Fall, tolle und übersichtliche Mind Maps zu erstellen. Auch wenn mal die Bahn wieder streikt oder im Winter so viel Schnee auf dem Gleis liegt, dass man wieder nicht weg kommt, hat der Windows-Marktplatz etwas zu bieten: Der DB Navigator. Mit dieser Anwendung findet man die beste und schnellste Verbindung. Jeder kennt das Problem: Man will einen Kuchen backen, weiß aber nicht wie viel 500 Gramm Butter sind. Der Einheitenumrechner hilft sicher dabei. Langweilige Situationen mit einem kurzen Spiel schneller vergehen lassen? Fruit Ninja lässt die Zeit wie im Fluge vergehen. Dort kann man Melonen, Bananen, Mangos und andere Obstsorten mit einem Schwert zerschneiden und man hat ganz nebenbei auch noch Spaß dabei. Auch wer einen Briefkasten sucht, kommt auf seine Kosten: die Deutsche Post-App. Man steht im Supermarkt und findet das Preisschild nicht? Der Barcodescanner hilft hier, schnell den Preis zu finden. Als nützlich erweist sich auch die Anwendung Stau Mobil, bei der man die aktuellen Staus und Verkehrsmeldungen abrufen kann, damit man immer freie Fahrt hat. Windows hat in seinem Marktplatz auch eine Anwendung der etwas anderen Art: Sollte man vergessen haben, wo sein Auto steht, kommt diese App zum Einsatz: Man fotografiert sein Auto, wenn mann es geparkt hat, mithilfe GPRS wird der Ort bestimmt, wo das Foto entstanden ist. Und schon sieht man auf einer Karte das Auto. So sollte es auch im Großstadtdschungel keine Probleme mehr geben.
Man sieht also, dass der Windows-Marktplatz dem der Konkurrenten in nichts nachsteht und definitiv Qualität besitzt.