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Hilfe für Smartphonebesitzer auf Blogs

Immer mehr Smartphones sind auf dem Mobilfunkmarkt erhältlich und durch ihre technischen Eigenschaften nicht von jedermann einfach zu bedienen. Trotz ausführlicher Betriebsanleitungen können die Nutzer der neuen Mobilfunkgeräte nicht immer auf alle Funktionen zugreifen. Dies liegt weniger daran, dass die Möglichkeiten durch den Mobilfunkanbieter eingeschränkt sind, sondern eher daran, dass manche technischen Highlights schlecht in der Betriebsanleitung erklärt sind. Auf der Suche nach Erklärungen oder Tricks und Kniffen kann den Smartphone-Neulingen der Besuch eines Blogs oder Forum im Internet weiter helfen. In den Foren teilen erfahrene Smartphonebesitzer ihre besten Tricks für viele Anwendungen oder verweisen auf Internetseiten die eine Lösung parat halten. Auf Blogs werden die neuesten Trends diskutiert und zahlreiche Neuerungen und Programme vorgestellt.

 

Da die Smartphones mit verschiedenen Betriebssystemen wie beispielsweise Apple iOS, bada, Blackberry oder Android ausgestattet sind, sollten sich die Informationen selbstverständlich vom behandelnden Blog beschafft werden. Ein großer Android Blog in Europa ist AndroidPIT. Auf AndroidPIT erfahren Smartphonebesitzer die das Betriebssystem Android nutzen alle News von der fehlerhaften Software bis zum Start des nächsten Updates der Betriebssoftware. In einem Forum kann mit anderen Nutzern zum Erfahrungsaustausch gechattet werden. Die neuesten Apps werden von den Seitenbetreibern unter die Lupe genommen und beurteilt. In einem Appcenter werden zahlreiche kostenpflichtige und kostenlose Applikationen für Android Mobiltelefone angeboten. Sehr hilfreich für Einsteiger ist das sogenannte “Wiki” des Blogs. In diesem Onlinelexikon auf einer Unterseite des Blog stellen Mitglieder Artikel zu den verschiedensten Android-Themen zur Verfügung. Neben den neuesten Smartphones und Tablet-PC werden viele Tipps und Tricks zum Betriebssystem vorgestellt.

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  • Smartphone © Kelvin Lung - Fotolia.com

    Smartphone © Kelvin Lung - Fotolia.com

    Mit dem Xperia S bringt Sony nun endlich sein erstes Smartphone auf den Markt. Dabei ist das Handy als erste der  neuen Xperia-Generation mit einem 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor ausgestattet. Dadurch können dann auch HD-Videos und Filme in sehr guter Qualität auf dem ebenfalls HD-fähigen 4,3 Reality Display abgespielt werden.

    Die 12 Megapixel-Kamera ermöglicht es zusätzlich, gestochen scharfe Fotos schießen und Videos zu drehen. Durch den Zugriff auf  Sony Entertainment Network-Dienste wie z.B. Video Unlimited und Music Unlimited kann man aus über 12 Millionen Musiktitel weltweit und einer großen Auswahl an Spielfilmen wählen. Per HDMI-Kabel oder über WLAN kann man die Inhalte des Handys auch auf en anderes Gerät übertragen.

    Das Design des Xperia S ist schlicht, aber einprägsam. Ein großes Display, ohne viel Schnick Schnack, welches aber durch ein transparentes Element vom Antennenkomponenten getrennt wird, sorgt für einen Hauch Minimalismus.

    Es versteht sich beinahe von selbst: Derartige High-End-Handys sind natürlich nicht billig. Wer sich nicht direkt für ein Ratenkauf beim Fachhändler entscheidet, kann zum Beispiel selbst einen günstigeren Konsumkredit aufnehmen. Hier empfiehlt sich beispielsweise ein Kreditvergleichsportal, zum Beispiel ein Kreditangebot bei smava.

    Erscheinen wird das Xperia S voraussichtlich im ersten Quartal 2012. Es wird in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich sein und mit Android 2.3 (Gingerbread) laufen. Ein Upgrade auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) wird dann von Sony im zweiten Quartal bereitgestellt werden.

     

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  • © Reinhold Föger - Fotolia.com

    © Reinhold Föger - Fotolia.com

    Auch in Deutschland fällt es den Unternehmen zunehmend schwerer, den hohen Erwartungen der mobilen Anwender mit ihren Internet-Angeboten ausreichend gerecht zu werden.

    Allein im letzten Jahr wurden weltweit etwa 320 Millionen Smartphones verkauft. Es zeichnet sich ein eindeutiger Trend ab, denn damit entspricht die Zahl der verkauften Smartphones im Gegensatz zum letzten Jahr, einer Steigerung von 75 Prozent. Mit dieser Entwicklung nimmt auch die Bedeutung von mobilen Websites maßgeblich zu. So kann sich eine für den PC-Desktop schon leicht unübersichtliche Website eines Internetshops, für ein viel kleineres Display schon einmal als schwieriges, wenn nicht gar unmögliches Unterfangen gestalten. Eine aktuelle Umfrage unter Smartphone-Nutzern jedoch ergab, dass rund 72 Prozent der Deutschen von den entsprechenden Internetseiten erwarten, dass sie auf ihrem Endgerät mindestens genauso schnell oder noch schneller laden, als auf dem PC mit Desktop. So reicht die Geduldsspanne für das Laden einer Seite bei immerhin 68 Prozent der Befragten nicht länger weiter als drei Sekunden.

    Daraus ergeben sich entsprechende Konsequenzen, denn fast die Hälfte der Befragten gab außerdem an, eine Seite, die bereits einmal Schwierigkeiten beim Laden bereitete, nicht wieder aufzurufen. Interessant hierbei ist, dass die Deutschen in Sachen Erwartungshaltung gleich nach den chinesischen Nutzern, die höchsten Forderungen an die mobilen Websites stellen. Dennoch tun sich viele Unternehmen noch schwer damit, verschiedene Alternativen für ihren Internet-Auftritt anzubieten. Selbst dann, wenn man versucht hat, sich den jeweiligen Geräten anzupassen, sind die Anforderungen der Nutzer oftmals noch längst nicht erfüllt worden. Selbst eine gut ausgebaute App kann da keine Alternative bieten, denn die Zahlen und Zielgruppen sprechen für sich. Auf weitere Entwicklungen bleibt derzeit also  noch zu warten.

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  • Preiswertes Android-Handy von Vodafone

    Der Mobilfunkanbieter Vodafone bietet neben den Verträgen für Handys aller Art auch regelmäßig Geräte unter eigenem Namen an und da zu günstigen Preisen. Jetzt hat der Konzern sogar ein Smartphone entwickelt, welches mit Android-Betriebssystem läuft und nur knapp 100 € kostet: das Vodafone 858 Smart. Die Android- Version ist die 2.2 Froyo Variante und auch sonst ist alles wie gewohnt bei Android dabei also WLAN, HSDPA, erweiterbarer Speicher und auch GPS-Navigation.

    Die Einsparungen beim Preis machen sich allerdings auch an gewissen Stellen bemerkbar. Das Display hat zum Beispiel nur eine Auflösung von 240 x 320 Pixel und ist nur 2,8 Zoll groß und auch die Kamera muss mit nur 2 Megapixel auskommen aber auf Blitz oder LED-Licht verzichten. Es ähnelt damit sehr seinem Vorgänger, dem 845, welches zwar eine 3,2 Megapixel-Kamera hatte aber dafür Macken bei der Touchscreen-Bedienung. Doch alles in allem schnitt das von Huawei für Vodafone hergestellte Smartphone gut ab und mit der aktuellen Android-Version sollte der Nachfolger, trotz etwas schlechterer Bildqualität, wesentlich stabiler laufen.

    Bleibt nur noch die Frage welchen Vertrag man am geschicktesten für so ein Smartphone wählt. Wenn man das Vodafone 858 direkt im Laden kauft, bekommt man eine Sim-Karte mit Grundpreis von monatlich ca. 10 Euro und dafür 1.000 SMS pro Monat, eine Sprach-Flat ins deutsche Vodafone- und Festnetz und monatlich 200 MByte Freivolumen fürs Surfen. Das ist eine gute Lösung für SMS-Junkies, die hauptsächlich im Vodafone- und Festnetz telefonieren und nur ab und an surfen. Wer hingegen mit dem Android-Handy unbeschwert surfen will, sollte das Prepaid-Angebot von maXXim nutzen. Der Anbieter hat für rund 13 Euro eine echte Flat im Programm, die erst ab 1 GByte gedrosselt wird. Jede SMS und Gesprächsminute kostet lediglich 0,08 Euro und aktuell erhalten Neukundensogar noch ein Guthaben von 40 Euro plus 10 Euro, wenn sie ihre Rufnummer mitnehmen.

    New Vodafone 858 Smart, Foto: danievm_flickr

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  • Apps auf dem iPhone, Foto: dougbelshaw_flickr

    Benutzer des Smartphones Windows Phone 7 dürften sich gefreut haben: Denn nun wurde endlich auch die App-Verwaltung anders strukturiert, so dass es jetzt – wie bei Apple und Android – einen zentralen Markplatz gibt. Dabei glänzt der neue mit seiner Qualität. Anders als bei Google Android oder Apple iOS setzt Windows lieber auf Qualität als Quantität. Dennoch ist die Anzahl der Applikationen nach einen Jahr bereits auf 17.500 gestiegen, Blackberry wurde schon überholt. 12 Apps im Monat werden durchschnittlich von den Benutzern geladen. Doch was sind die besten und hilfreichsten?

    Eine Idee auf der Toilette, aber keine Blätter und Stifte zur Hand? Ein schnelles Brainstorming im Meeting? Der Concept Manager hilft auf jeden Fall, tolle und übersichtliche Mind Maps zu erstellen. Auch wenn mal die Bahn wieder streikt oder im Winter so viel Schnee auf dem Gleis liegt, dass man wieder nicht weg kommt, hat der Windows-Marktplatz etwas zu bieten: Der DB Navigator. Mit dieser Anwendung findet man die beste und schnellste Verbindung. Jeder kennt das Problem: Man will einen Kuchen backen, weiß aber nicht wie viel 500 Gramm Butter sind. Der Einheitenumrechner hilft sicher dabei. Langweilige Situationen mit einem kurzen Spiel schneller vergehen lassen? Fruit Ninja lässt die Zeit wie im Fluge vergehen. Dort kann man Melonen, Bananen, Mangos und andere Obstsorten mit einem Schwert zerschneiden und man hat ganz nebenbei auch noch Spaß dabei. Auch wer einen Briefkasten sucht, kommt auf seine Kosten: die Deutsche Post-App. Man steht im Supermarkt und findet das Preisschild nicht? Der Barcodescanner hilft hier, schnell den Preis zu finden. Als nützlich erweist sich auch die Anwendung Stau Mobil, bei der man die aktuellen Staus und Verkehrsmeldungen abrufen kann, damit man immer freie Fahrt hat. Windows hat in seinem Marktplatz auch eine Anwendung der etwas anderen Art: Sollte man vergessen haben, wo sein Auto steht, kommt diese App zum Einsatz: Man fotografiert sein Auto, wenn mann es geparkt hat, mithilfe GPRS wird der Ort bestimmt, wo das Foto entstanden ist. Und schon sieht man auf einer Karte das Auto. So sollte es auch im Großstadtdschungel keine Probleme mehr geben.

    Man sieht also, dass der Windows-Marktplatz dem der Konkurrenten in nichts nachsteht und definitiv Qualität besitzt.

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  • iPhone 5 schon im September

    Iphone 5, Foto: WonderWoman_Flickr

    Das neue iPhone 5 soll es schon im September geben. Die Produktion ist schon angelaufen und Apple will scheinbar keine Zeit verlieren. Öffentliche Angaben wurden allerdings noch nicht wirklich gemacht. Das iPhone 5 soll sich in Sachen Design nicht groß vom Vorreiter unterscheiden. Es wird ein bisschen flacher, das Display noch größer und etwas leichter. Hauptmerkmal ist der schnellere Prozessor. Es wird schon lange gerätselt, was das neue Smartphone besser kann. Die Bildqualität der Kamera soll nochmals erweitert werden. Angeblich soll der neue Kamerachip aus dem Hause Sony kommen und 8 Megapixel haben.

    Des weiteren wurde vorab gemeldet, dass das 5er iPhone ein reines WLAN Phone sei, und somit hauptsächlich für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Dort gibt es nämlich bereits in den meisten Städten überall kostenloses WLAN. Anrufe ins Festnetz sind somit also nicht mehr möglich, nur über Internettelefondienste. Das sind allerdings nur Spekulationen.

    Ein Grund für die eilige Markteinführung des iPhones ist sicherlich der gewaltige Umsatz den Apple damit verzeichnen kann. Mehr als 40 Prozent des Gesamtumsatzes der Firma hängen von den Verkäufen des iPhones an.

    Auch in der Schweiz munkelte man bereits über den Markteintritt des iPhones. Ein Mitarbeiter vom größten Schweizer Mobilfunkanbieter soll aus dem Nähkästchen geplaudert haben und davon berichtet haben, dass Apple mit sämtlichen Anbietern in Kontakt getreten sei um den Markteintritt in Europa im Oktober vorzubereiten.

    Das erste Problem dass bisher angekündigt wurde war dass die Apps für das iPhone 5 künftig nicht mehr auf den Modellen 3G und 3GS laufen werden. Das wäre natürlich ein rückschlag für die Fangemeinde. Denn schon jetzt wurde stets gewettert dass seit dem Verkaufsstart des iPhone 4 einige Apps nicht mehr für die Vorgängermodelle verfügbar sein.

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  • Brandneu

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