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Musik im Netz

Musikdownload © thingamajiggs - Fotolia.com

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Endlich ist der Streit zwischen der Gema und Bitkom über Musikangebote im Internet zu Ende – damit ist der Weg frei für neue Angebote und Plattformen um den wohl schönsten Zeitvertreib des Menschen: Die Musik.

Nach einem jahrelangem Streit zwischen dem IT-Branchenverband und der deutschen Verwertungsgesellschaft konnten sich die beiden Lager endlich auf einen Betrag für die Urhebervergütungen einigen, die von den Betreibern von Internet-Musik-Portalen geleistet werden müssen, sowie auf Regelungen über Streaming-Angebote. Damit können Unternehmen wie Spotify, Apples iTunes Match und Google Music, die bereits im Ausland erfolgreich laufen, auch in Deutschland starten. Konkrete Ankündigungen der Unternehmen gibt es derzeit aber noch nicht.

Die Lizenzgebühren betragen zwischen sechs und neun Cent netto pro Musikstück. Diese Regelung gilt rückwirkend bis zum 1. Januar 2002. Der Streit um webefinanzierte Musik-Plattformen wie etwa YouTube ist allerdings nach wie vor ungeklärt. Die Verhandlungen über eindeutige gesetzliche Grundlagen für solche Dienste gehen weiter.

Die Branche äußerte sich überhaupt sehr verhalten auf das Ende des jahrelangen Streits: Zwar sei die Einigung erfreulich, so der Berliner Musik-Unternehmer Tim Renner, doch unzureichend, “solange die werbebasierten Dienste nicht umfasst” werden.

Dabei sind Unternehmen wie Spotify oder Apples iTunes Match die Hoffnung für die kriselnde Musik-Industrie, der illegal heruntergeladene Alben und sinkende Absatzzahlen zu Schaffen machen: Beim schwedischen Streaming-Dienst Spotify etwa bezahlt man einen festenm Betrag pro Monat für ein werbefries Konto oder gar nichts und nimmt dafür Werbung in Kauf. Von seinen zehn Millionen Nutzern zahlen laut Firmenangaben mehr als zwei Millionen für ein solches Premium-Konto. Apples Dienst iTunes Match bietet sogar die Möglichkeit, vor Jahren gekaufte Musik-Downloads rückwirkend für alle Apple-Geräte zu aktivieren. Auch diese Form der Nachlizensierung ist von den aktuellen Entscheidungen der Bitkom und Gema noch nicht abgedeckt.

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  • Umzugshilfe im WWW

    Der Umzug, Foto: ibm4381_flickr

    Der Umzug, Foto: ibm4381_flickr

    Wer bekommt bei einem anstehenden Umzug keine Schweißperlen auf der Stirn? Ein Umzug bedeutet Stress und erfordert ein hohes Maß an Organisationstalent. Nicht nur Kartons, Helfer und ein richtiger Wagen müssen besorgt werden, auch viele nervige Formalitäten sind zu erledigen. Wem der passende Transporter und die helfenden Hände fehlen, sollte sich über passende Umzugsunternehmen informieren. Das funktioniert im Internet ganz einfach, z.B. mit diesem Service. Nur wenige wissen, dass auch viele andere Formalias ebenfalls ganz bequem im Internet erledigt werden können.

    Viele Einwohnermeldeämter bieten mittlerweile auf ihrer Homepage einen Service zum Ummelden an. Der Ummelde-Vorgang ist in Deutschland innerhalb einer gewissen Frist vorgeschrieben  -  wer das versäumt, muss mit Geldbußen rechnen.

    Anstatt einer Kaution als Überweisung oder in Bargeld bieten immer mehr Vermieter auch einen Kautionsschutzbrief als Mietsicherheit an. Dieser kann ganz einfach im Internet gefunden und ausgefüllt werden. Auch ein Nachsendeantrag für die Post lässt sich online ausfüllen und abschicken  -  das bedeutet ein Mal weniger in der überfüllten Post-Filiale schlangestehen zu müssen. Auch die GEZ bietet online einen Umzugsservice für die neuen Adressdaten an. Dasselbe gilt für viele Telefon- oder Internetanbieter.

    Auch die Protokolle für die Übergabe der alten und der neuen Wohnung lassen sich online kostenlos herunterladen. Das gilt auch für ähnliche Formulare wie etwa einer Mietvertragskündigung oder einer Vereinbarung von Abstandszahlungen. Wer nicht alle Daten und Termine im Kopf behalten will, findet auch kostenfreie Kalender im Internet, die einen bequem per Email an alle Fristen und Maßnahmen erinnert. Manche davon sind extra für Umzüge optimiert. So wird der Umzug zwar nicht zum Kinderspiel, doch erleichtern kann die virtuelle Welt so ein umfangreiches Unternehmen erheblich. Ein paar Schweißperlen weniger sollten schon drin sein…

     

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  • Google+ jetzt offen für alle

    Google +, Foto: rosetta_flickr

    Die ähnlichen Entwicklungsstadien vom größten sozialen Netzwerk weltweit und dem Konkurrent Google+ werden immer auffälliger. Seit vergangenem Dienstag hat Google+ die Mitgliedschaft ohne Einladung eines Freundes für jeden ermöglicht. Wir erinnern uns, auch Facebook startete erst für exklusive Nutzer, anfangs waren das die Studenten der renommierten Harvard Universität in Amerika. Kurz darauf öffnete Facebook seine virtuellen Türen auch für Studenten anderer elitärer Lehranstalten der Vereinigten Staaten, es folgten Unis in Europa, bis es letzten Endes für alle frei zugänglich wurde. Nun also auch Google+. Warum das Netzwerk nun für alle freigeschaltet wurde, ist offiziell nicht bekannt. Wahrscheinlich lässt sich so einfach eine breitere Masse ansprechen, es macht das Anmelden unkomplizierter. Zeitgleich aktivierte Google die neuen Funktionen der Plattform wie den Videochat. Via PC und Mac war das schon länger möglich, doch nun funktioniert es auch mit Smartphone über das Android-Betriebssystem. Der nächste Schritt werde die Ermöglichung des Video-Chats auf mobilen Apple-Produkten sein, so der Google-Manager Vic Gundotra am Dienstag in seinem Firmenblog.

    Die aktuellsten Mitgliederzahlen von Google+ sind aus dem vergangenen Juli, hier waren es zehn Millionen aktive Nutzer, zum Vergleich: Der Marktführer Facebook zählt gegenwärtig 700 Millionen registrierte Mitglieder. Dagegen wirkt Googles soziales Netzwerk eher unterentwickelt. Die Tatsache, dass Google keine neueren Mitgliederzahlen veröffentlicht, lässt Rückschlüsse zu. Der geplante Angriff auf Facebook und die totale Übernahme der Marktführerschaft scheint nicht so recht zu funktionieren.

    Auch das, was Google+ Mitglieder an dieser Plattform einst lobten, beispielsweise die Kategorisierung der Freunde bietet das Netzwerk von Marc Zuckerberg jnun auch an. Es gibt nicht viel, was Googles Plattform noch herausstechen lässt. Fans sagen, es wirke aufgeräumter und übersichtlicher. Ob das reichen wird, um 700 Millionen Facebooknutzer abzuwerben bleibt zu bezweifeln.

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  • Facebook-Alternative Diaspora

    Schon lange wird über die Privatsphäre bei Facebook diskutiert. Immer wieder werden Änderungen beim sozialen Netzwerk durchgeführt und die User nicht informiert.

    Alle paar Wochen gehen unter den Usern Mails und Pinneinträge umher, die darauf hinweisen, dass Facebook wieder einmal eine Lücke gefunden hat, wie sie die Daten der User weitergeben können, ohne rechtlich belangt zu werden.

    Wenn User ihren Account nicht immer wieder inspizieren, laufen sie Gefahr ein Häkchen zu übersehen und schon erhalten Profilleser Informationen, die eigentlich privat hätten bleiben sollen.

    Doch nun kommt ein neues Netzwerk ins Word Wide Web. Es nennt sich Diaspora und soll den Usern ihre Privatsphäre lassen, so behauptet es der Mitbegründer Maxwell Salzberg.

    Beim Netzwerk Diaspora soll der User mehr Kontrolle über die Weitergabe seiner eigenen Daten und Einträge besitzen. Maxwell Salzberg, der an der New York University Informatik studiert hat kümmert sich persönlich um den Aufbau des Netzwerkes.

    Gemeinsam mit Dan Gripi, Raphael Sofaer und Ilja Zhitomirsky wurden sie beim Studium vom Jura-Professor Eben Moglen, der an der Columbia University unterrichtet inspiriert. In einer seiner Vorlesungen hat er seine Idee der ‘Freedom-Box’ diskutiert, bei der es um ein Gerät geht, das so groß ist wie ein Akku. Auf diesem Gerät würden alle persönlichen und verschlüsselten Daten gespeichert werden können. So, dass nur der Besitzer dieser Box über die Weitergabe dieser Daten bestimmen könne.

    Maxwell Salzberg und seine Freunde erhielten von der ‘New York Times’ 200.000 US-Dollar als Starthilfe und machten sich an die Arbeit. Die User sollen selbst bestimmen, von wo aus sie Informationen und soziale Beziehungen steuern. So kann der Nutzer auch vom eigenen PC aus die Daten steuern und einpflegen. In wenigen Monaten soll die Beta-Version kommen. Wir sind gespannt.

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  • Debatte: Anonymität vs. Klarnamen

    Schon seit der Ausbreitung des Mediums Internet gibt es die Diskussion über Anonymität im Netz. Immer wieder wird über die Verhaltensrichtlinien von Social Networks oder anderen Onlinediensten vorgeschrieben, dass der Nutzer seine wahrhaftige Identität anzugeben hat. So soll erreicht werden, dass weniger Spam im Internet produziert werden kann und niemand mehr anonym belästigt wird. Es ist also jedem nur zu empfehlen immer richtige Daten anzugeben, das verstärkt die Glaubwürdigkeit. Auf der anderen Seite werden wir immer wieder vor unsicherem Umgang mit unseren Daten gewarnt, wie soll man also nun wirklich verfahren?

    Auch Politiker fordern ein so genanntes “Vermummungsverbot im Netz”, es sollen endlich verlässliche Identitätsprüfungen eingebaut werden. Andere Vertreter sehen Pseudonyme jedoch eher als Chance und nicht als etwas schädliches. Vor allem aus der Welt der Blogger kommen immer wieder Aufschreie gegen diese Prüfungen. Auch wenn diese Fakenamen immer wieder missbraucht werden, gibt es trotzdem Menschen die die Anonymität des Netzes brauchen um ihre Kreativität ausdrücken zu können.

    Außerdem gibt es noch andere Onlinegemeinschaften als Google und Facebook. Hier hält man sich als Privatperson auf, das hat nichts mit Job oder ähnlichem zu tun. Wenn tatsächlich eingeführt werden würde dass im Internet nur echte Namen in Verwendung kommen dürfen, würden in Zukunft auch andere Portale auf denen wir uns bewegen unter unseren echten Namen in Suchmaschinen angezeigt werden.

    Es gibt viele andere Möglichkeiten sich im Internet vor Spam zu schützen. Auch wenn vieles nur Fake ist, es gibt auch erste Schritte in Richtung Besserung. Einige Onlineshops beispielsweise erlauben eine Kundenrezension unter dem Vorwand eines Synonyms nur, wenn die Lieferadresse des Kunden hinterlegt ist. Tatsache ist dass es wohl erst ein Mal so bleiben wird dass jeder seine Identität im Netz frei wählen kann.

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  • Alles über Google+

    Google +, Foto: sqidooer_flickr

    Google versucht sich jetzt mit der Einführung von Google+ erneut in die Gebiete der sozialen Netzwerke einzufinden. Jetzt haben sich User erstmals umgesehen. Vor allem auf das größte soziale Netwerk Facebook soll jetzt ordentlich Jagd gemacht werden. Momentan darf man nur über Einladung ins Netz, und die Einladungen waren schon so begehert dass der Server zwischenzeitlich gesperrt werden musste, weil die Nachfrage so hoch war.

    Vom Aufbau her ähnelt Google+ sehr den Strukturen von Facebook, bietet aber noch eine Reihe anderer Extras. Einladen kann nur der der selbst schon ein Profil hat. Doch derzeit ist auch diese Funktion gesperrt.

    Das praktische ist das Google+ sich automatisch über das Google Konto integrieren lässt. So können andere Dienste wie iGoggle oder Googlemail weiterhin grenzenlos genutzt und mit dem Social Network kombiniert werden. So bietet das Nutzerprofil mehrere praktische Möglichkeiten.

    Einigen ist vielleicht in der Suchmaschine auch schon das kleine +1 aufgefallen. So können Nutzer nun öffentlich mitteilen, welche Suchergebnisse ihnen gefallen und welche nicht. Das wirkt sich wiederum auf künftige Googlerankings aus, denn je mehr Empfehlungen ein Beitrag hat um so höher ist seine Relevanz für die Suchmaschine. Das kann vor allem im heute total verspamten Dschungel der Suchmaschinen sehr nützlich sein. Das System dahinter ist mal wieder die gute alte Empfehlung die Nutzer auch schon von Facebook kennen. Die Community vertraut auf andere Nutzer, so wird sich die komplette Suchmaschine vermutlich in den nächsten Monaten mal wieder ganz schön verändern. Die Empfehlungen werden im Übrigen gespeichert so dass man sie immer wieder rückwirkend betrachten kann.

    Wann google+ nun endgültig für alle wieder zugänglich gemacht wir,d ist bisher noch nicht bekannt.

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  • Google+ besser als facebook?

    Google+ hat sich unter die virtuellen Menschenansammlungen geschlichen und will Facebook nun Konkurrenz machen. Bei der neuen Plattform werden die Freunde in Gruppen, sogenannte „Circles“, eingeteilt. Wenn man also ein Bild oder einen Link an die Web-Welt schicken möchte, muss man sich zunächst entscheiden, für welchen „Freundeskreis“ das gedacht sein soll, die man als große blaue Kreise auf seinem Bildschirm findet.

    Schon vorher gab es Versuche in Produkte von Google das Verteilen von Links zu ermöglichen. Jedoch scheiterten diese Projekte mit Problemen in Datenschutz, Voreinstellungen und unausreichenden Dienstleistungen und konnten sich gegen die Riesen Facebook und Twitter nicht durchsetzen.

    Zwar hat auch Facebook die Funktion bestimmte Beiträge vor einigen Gruppen zu verbergen, doch lässt sich die bei Google+ deutlich leichter bedienen.

    Startvorteil für Google war das Adressverzeichnis aus den E-Mail-Diensten, wobei sich Kontakte dann per E-Mail gegenseitig einladen können und ihre Konten von Yahoo oder Hotmail dafür nutzen.

    Neu sind die „Sparks“, die von Google vorgeschlagen oder selbst eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um Artikel zu bestimmten Themen, die sich abonnieren lassen. Jedoch lassen sich Details nicht einstellen, keine Quellen ausschließen oder Informationen über die Verbreitung herausfinden.

    Auch Nutzer ohne Google-Konto können von einem Nutzer der Plattform eingeladen werden und bekommt Links und Fotos zu sehen. Will dieser aber auch Kommentare abgeben, ist eine Anmeldung nötig, für die man sich erst einmal in eine Warteschlange „stellen“ muss. Da aber alle auf freigegebene Links und Fotos auch für alle sichtbar sind, sollte auf Privates und streng Geheimes verzichtet werden.

    Einen zusätzlichen Nachrichtendienst gibt es bei Google+ nicht, hält aber natürlich eine kleine Chat-Funktion für die ausgewählten Freunde bereit.

    Das Nutzen von Google+ ist jedoch nicht nur durch den klaren Aufbau leicht und verständlich, sondern wird auch nicht- zumindest in der Testversion- durch Werbung gestört. Auch fehlen Spams und Funktionen bei denen hinter vermeintlichen Spielen Daten ausspioniert werden. Damit hängt jedoch auch zusammen, dass Organisationen und Unternehmen bei Google noch nicht präsent. So bleiben die Aktionen auf den Austausch von Links, Bildern und Statusnachrichten beschränkt.

    Angeboten wird auch ein automatischer Foto-Upload mit Android-Smartphones. Damit sollen Fotos, die unterwegs geschossen wurden, automatisch in ein Google+-Album befördert werden und lassen sich dann auch an die Circles weiterreichen. Auch besteht die Möglichkeit eines Videochats.

    Die neue Plattform scheint also übersichtlich und gut, ist aber bisher keine gefährliche Konkurrenz für Facebook, da noch Programmierschnittstellen und Möglichkeiten für Firmen bestehen. Allerdings gibt das auch ein beruhigendes Gefühl, da es ausreichend scheint, wenn bereits Google über alles Bescheid weiß.

    Soziale Netzwerke, Foto: Lorena Blazquez_flickr

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  • Was ist Open Source?

    Open source, Foto: jalbertbowdenil_flickr

    Open Source ist eine recht neue Sache und fast so alt wie das internet. Entstanden ist es um 1998. Grund dafür war der Netscape Navigators welcher als Internetbrowser diente. Einige werden ihn vielleicht noch kennen. Er war in der Optik sehr einfach gestrickt und hatte als Symbol auf dem Desktop einen Leuchtturm. Jedoch wurde er mit der wachsenden Dominanz vom Internet Explorer der Firma Microsoft immer unbedeutender und brachte wirtschaftlich nichts mehr ein. So entschieden seine Entwickler, den Quelltext der allgemeinen Internetgemeinde zugänglich zu machen und diesen somit umsonst und ohne Lizenzen diesen Browser weiterzuentwickeln. Daraus entstand im übrigen dann später das Mozilla-Projekt. Die bekanntesten Beispiele für Open-Source Ware dürften dabei vor allem noch OpenOffice, was als Konkurrent zu Microsoft Office gesehen wird, und das Betriebssystem Linux sein.

    Damit es sich wirklich um Open Source handelt, müssen drei einfache Kriterien erfüllt werden. Zum einen muss die Software, also der Quelltext, für den Menschen in einer lesbaren Form vorliegen. Das ist so wichtig, da Programme codiert werden um auf den Rechnern zu laufen. Diese Binärprogramme sind für Menschen im semantischen Sinne nicht lesbar. Außerdem darf diese Software beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden ohne das dafür weitere Lizenzen oder Kosten aufkommen. Zum Schluss gilt noch, dass die Software verändert werden darf und auch in dieser veränderten Form beliebig oft weitergegeben werden darf.

    Unterscheiden muss man bei den Begriffen “Freie Software” und “Open Source”. So geht es bei der freien Software vor allem darum, dass diese kostenlos zugänglich ist und etwas gelockerte Lizenzen hat. Hauptschwerpunkt ist jedoch nicht die Bearbeitung des Quelltextes, so wie es bei Open Source der Fall ist. Trotzdem werden diese Begriffe häufig als Synonyme benutzt, was nicht ganz korrekt ist.

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  • Brandneu

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