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		<title>Volvo V50: Audio- und Kommunikationsaustattung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Kombi]]></category>
		<category><![CDATA[Soundpaket]]></category>
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		<description><![CDATA[Die schwedischen Autobauer von Volvo bauen seit Jahren solide Fahrzeuge und guter Qualität. Vor allem die Kombi-Modelle sind seit jeher gefragt und nicht nur als Familienfahrzeug sehr beliebt. Gerade die sportlichen Versionen mit entsprechender Motorisierung lassen auch für die Speed-Junkies nur wenig Wünsche offen. Nachdem Volvo mit dem Kombi V40 punkten konnte, machte auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6915" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img class="size-medium wp-image-6915" title="© cristapper - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-d99e00f52a1198f15b4ec3bcb7b2cf14.jpeg" alt="© cristapper - Fotolia.com" width="193" height="269" /><p class="wp-caption-text">© cristapper - Fotolia.com</p></div>
<p>Die schwedischen Autobauer von Volvo bauen seit Jahren solide Fahrzeuge und guter Qualität. Vor allem die Kombi-Modelle sind seit jeher gefragt und nicht nur als Familienfahrzeug sehr beliebt. Gerade die sportlichen Versionen mit entsprechender Motorisierung lassen auch für die Speed-Junkies nur wenig Wünsche offen. Nachdem Volvo mit dem Kombi V40 punkten konnte, machte auch der V50 eine gute und veränderte Figur: Die für Volvo typische Kantenform musste weichen und sieht insbesondere von hinten richtig gut aus. Fein abgestimmt und schick designt macht auch der Innenraum mächtig Eindruck. Die frei schwebende Mittelkonsole setzt das i-Tüpfelchen im V50 Kombi.</p>
<p>Allein das Kofferraumladevolumen kann mit dem des V40 nicht ganz mithalten. Für einen Kombi eher geringe 417 Liter lassen sich dort verstauen. Dafür ist das Platzangebot &#8211; vor allem im Fond &#8211; deutlich verbessert worden und macht auch für Passagiere jenseits der 1,80 Meter eine komfortable Fahrt möglich. Diese ist mit einer Diesel- (2,0-Liter mit 136 PS) oder drei Benziner-Versionen (2,4-Liter mit 140 PS, 2,5-Liter mit 170 PS, 2,5-Liter-Turbo mit 220 PS) möglich. Dabei ist <a title="der Sportkombi Volvo V50" href="http://www.mobile.de/modellverzeichnis/volvo/v50.html" target="_blank">der Sportkombi Volvo V50</a> nicht nur schnell und verbrauchsarm, sondern auch eine vollausgerüstete Kommunikationszentrale mit zahlreichen On-Board-Schnittstellen zum Anschluss von Computern oder Handys. Gerade die neuesten V50-Modelle geben dem anspruchsvollen Multimedia-Fahrer alle Freiheiten. Weder auf eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth-Schnittstelle noch auf ein Soundpaket inklusive iPod- oder MP3-Anschluss muss dabei verzichtet werden. Allerdings hat diese Audio- und Kommunikationstauglichkeit auch ihren Preis.</p>
<p>Für das Audiopaket &#8220;Premium Sound&#8221;, das Dolby-Surround ermöglicht, muss ein Aufpreis im vierstelligen Bereich in Kauf genommen werden. Und die Bluetooth-Freisprecheinrichtung ist erst im Ausstattungs-Modell &#8220;R-Design-Edtion&#8221; serienmäßig. Das <a href="http://www.motor-talk.de/news/volvo-rti-bestes-system-mit-kartendarstellung-t245936.html" target="_blank">RTI-Navigationssystem</a> mit integriertem Festplattenspeicher sogar erst im High-Class-Bereich der &#8220;R-Design-Pro-Edtion&#8221;. Die Freude am Fahren hat nunmal ihren Preis.</p>
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		<title>Twitter sponsort Open Source Entwickler</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten aus der Computerwelt: Twitter hat angek&#252;ndigt, die Entwicklung von OpenSource Software finanziell zu unterst&#252;tzen. Genauer geht es um die Apache Software Foundation. Die betreibt unter anderem den namensgebenden Webserver Apache, Software wie Hadoop oder Mesos und auch die beliebte Office-Suite OpenOffice.org &#8211; alles nat&#252;rlich v&#246;llig kostenlos und OpenSource, also mit Einblick in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7276" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-7276" title="&copy; arrow - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-2aba4f89933eefd11e1ae2112c498723.jpeg" alt="&copy; arrow - Fotolia.com" width="133" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; arrow - Fotolia.com</p></div>
<p>Gute Nachrichten aus der Computerwelt: Twitter hat angek&uuml;ndigt, die Entwicklung von OpenSource Software finanziell zu unterst&uuml;tzen. Genauer geht es um die <a href="http://www.apache.org/" target="_blank">Apache Software Foundation</a>. Die betreibt unter anderem den namensgebenden Webserver Apache, Software wie Hadoop oder Mesos und auch die beliebte Office-Suite OpenOffice.org &ndash; alles nat&uuml;rlich v&ouml;llig kostenlos und OpenSource, also mit Einblick in den Quellcode. So kann jeder Programmierer bei der Entwicklung von neuen Version mithelfen oder auch kleine Erg&auml;nzungen an den Programmen vornehmen.</p>
<p>Nach eigenen Angaben benutzt die immer popul&auml;rere Social-Media-Seite Twitter, wo jeder Benutzer SMS-artige Kurznachrichten mit der ganzen Welt oder Freunden austauschen kann, stark Apaches Mesos, ein Werkzeug f&uuml;r Cluster-Management. Obwohl das Projekt offiziell noch gar nicht ver&ouml;ffentlicht ist, l&auml;uft es bei Twitter bereits auf hunderten Servern. Auch andere Tools der Apache Software Foundation finden regelm&auml;&szlig;ig bei Twitter Gebrauch, so Cassandra, Hadoop, Mahout oder Pig. Dementsprechend zieht das Unternehmen eine l&ouml;bliche Konsequenz und will sich nun auch gro&szlig;z&uuml;gig gegen&uuml;ber der Softwareschmiede rund um Apache zeigen und den Verbund sponsern. Konkrete Zahlen liegen bislang allerdings noch nicht vor.</p>
<p>Twitter bem&uuml;ht sich ohnehin, als besonders engagiertes Unternehmen dazustehen: Mit dem Innovator&#8217;s Patent Agreement wurde etwa k&uuml;rzlich eine Initiative vorgestellt, die den Entwicklern und Designern von Twitter eine gewisse Kontrolle &uuml;ber Patente auf ihre geistige Arbeit einr&auml;umen soll. Auch hier bleibt allerdings alles sehr undeutlich und pr&auml;tenti&ouml;s.</p>
<p>Derweil sorgt die Zensur bei den Tweets, wie die Kurznachrichten auf Twitter genannt werden, immer noch f&uuml;r Aufregung: Je nach Land k&ouml;nnen die Nachrichten automatisch zensiert werden. Das erlaubt Twitter auch in strikten Regimes am Netz zu bleiben, andererseits macht das Unternehmen damit ein moralisch ziemlich fragw&uuml;rdigeres Statement. Schon seit Januar gibt es deswegen Nutzerproteste. Da kann man schon einmal fragen: Wie ernst meint es Twitter wirklich mit seinem Engagement?</p>
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		<title>Gesetz gegen Abo-Fallen</title>
		<link>http://www.navarasa.de/gesetz-gegen-abo-fallen</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[WWW]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetabzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Meilenstein. So könnten Verbraucherschutz das neue Gesetz beschreiben, dass Bestellvorgänge im Internet nur noch mit einem sehr großen Hinweis und dazugehöriger Beschriftung gültig sind. In den letzten Jahren zeigte sich die Politik machtlos. Viele Internetbenutzer stießen in Abofallen, tätigten Kaufverträge, obwohl sie davon nicht richtig Kenntnis erlangt hatten. Erst ein Brief oder eine Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6018" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class="size-medium wp-image-6018" title="Â© Daniel Ernst - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-7fcd043578a552e6700da34bd91381c1.jpeg" alt="Â© Daniel Ernst - Fotolia.com" width="213" height="133" /><p class="wp-caption-text">© Daniel Ernst - Fotolia.com</p></div>
<p>Ein Meilenstein. So könnten <a href="http://www.verbraucherzentrale.de/" target="_blank">Verbraucherschutz</a> das neue Gesetz beschreiben, dass Bestellvorgänge im Internet nur noch mit einem sehr großen Hinweis und dazugehöriger Beschriftung gültig sind. In den letzten Jahren zeigte sich die Politik machtlos. Viele Internetbenutzer stießen in Abofallen, tätigten Kaufverträge, obwohl sie davon nicht richtig Kenntnis erlangt hatten. Erst ein Brief oder eine Mail vom Anwalt oder vom Unternehmen, mahnte dann die Forderung an.</p>
<p>Das soll viele Menschen davon abhalten aus Versehen ein Kauf zu tätigen, mit dem sich dann wiederum die deutschen Gerichte herumschlagen müssen. Außerdem ginge die Zahl der Schäden extrem in die Höhe. Der Bundestag beschloss nun, dass auf einem großen Button die Worte &#8220;zahlungspflichtig bestellen&#8221; oder eine ähnliche Formulierung steht, damit der Kunde genau darüber informiert wird, dass die Nutzung Geld kostet. Auch der Button muss sehr groß und deutlich erkennbar sein.</p>
<p>Damit geht die Politik nun endlich rigeros gegen verdeckte Kaufverträge vor. Doch viele Internetseiten kann man ihre Seriosität schon daran erkennen, dass sie deutlich mit einem Warenkorb zeigen, welche Artikel ein Kunde kaufen möchte und welche nicht. Allerdings müssen auch diese Betreiber ihre Schaltflächen ändern, so dass klar erkennbar die Wörter &#8220;zahlungspflichtig bestellen&#8221; zusehen sind. Insgesamt hat die Verbraucherzentrale monatlich 22.000 Beschwerden über dubiose Machenschaften und Rechnungen bekommen. Diese hofft nun darauf, dass das ein Ende hat. Anders sehen es dagegen die Grünen. Sie hatten gefordert, dass der Button immer die gleiche Farbe und das gleiche Layout hat, so dass Betrüger diese neue Regelung nicht umgehen können.  Eine EU-Richtline hatte ein solches Gesetz gefordert.</p>
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		<title>Der Berliner Linuxtag</title>
		<link>http://www.navarasa.de/der-berliner-linuxtag</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin findet nun schon seit mehr als 15 Jahren der Linuxtag statt. Dieser kann somit auf eine echte Historie zurückblicken und gehört außerdem zu einer echten Tradition in der Großstadt. Dabei ist es die älteste Messe ihrer Art. Das Thema ist dabei nicht nur Linux an sich, sondern generell Open-Source. So hat gerade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5837" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-5837" title="© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-d52681389145713338c4662cec95a4a41.jpeg" alt="© N-Media-Images - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div>
<p>In Berlin findet nun schon seit mehr als 15 Jahren der Linuxtag statt. Dieser kann somit auf eine echte Historie zurückblicken und gehört außerdem zu einer echten Tradition in der Großstadt. Dabei ist es die älteste Messe ihrer Art. Das Thema ist dabei nicht nur Linux an sich, sondern generell Open-Source. So hat gerade in den letzten Jahren diese Bewegung immer stärker zugenommen und wird als sehr zukunftsweisend betrachtet.</p>
<p>In diesem Jahr findet der Linuxtag vom 23. bis 26. Mai 2012 statt und wird dann wieder zahlreiche Besucher anlocken. So konnte man in den letzten Jahren mehr als 12.000 Besucher zählen, was ein absoluter Rekordwert in dieser Branche ist. Natürlich geht man davon aus, dass auch in diesem Jahr die Besucheranzahl wieder steigt und man somit einen neuen Rekord verzeichnen kann. Somit sollte jeder, der an dieser Veranstaltung teilnehmen möchte, möglichst bald eine <a href="http://www.hrs.de/hotel/de/berlin/" target="_blank">Unterkunft in Berlin online buchen</a>. Denn es wäre doch wirklich ärgerlich, wenn man nur aufgrund einer fehlenden Unterkunft den 18. Linuxtag verpassen würde.</p>
<p>Das Besondere an dem Linuxtag ist dabei vor allem die Tatsache, dass es nicht nur ums Verkaufen von Produkten geht, sondern vielmehr um die noch engere Verflechtung der Open-Source-Community. So kommen nirgends so viele Programmierer und Anwender zum Austausch zusammen wie eben bei diesem Ereignis. Des Weiteren ist es auch für die Anwender interessant andere Firmen kennenzulernen, um voneinander zu lernen oder gar zu kooperieren. Der LinuxTag bietet dafür einen optimalen Überblick.</p>
<p>Interessierte sollten somit zum oben genannten Datum unbedingt einmal vorbei schauen. Dabei findet die Messe auf dem Messegelände unter dem Funkturm statt. Interessant dürfte außerdem noch sein, dass knapp die Hälfte der Vorträge in Englisch stattfindet und eine vorzeitige Information diesbezüglich ratsam wäre.</p>
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		<title>Google startet Datenschutzkampagne</title>
		<link>http://www.navarasa.de/google-startet-datenschutzkampagne</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Good to know]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Datenschutz&#8221; geh&#246;rt wohl zu den am h&#228;ufigsten thematierten Aspekte der Generation Internet. Sollte man zumindest denken, wenn man sich &#252;berlegt, dass man heutzutage mit einem Handy Bankgesch&#228;fte erledigen kann, dass man in Portalen wie Facebook seine komplette Lebensgeschichte und jede Menge privater Informationen Preis gibt, ob gewollt oder nicht. Fakt ist dennoch, dass sich immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4506" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><img class="size-medium wp-image-4506" title=" m.schuckart - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-45a1121f67551374e04ccb729a1c0996.jpeg" alt=" m.schuckart - Fotolia.com" width="132" height="200" /><p class="wp-caption-text"> m.schuckart - Fotolia.com</p></div>
<p>&#8220;Datenschutz&#8221; geh&ouml;rt wohl zu den am h&auml;ufigsten thematierten Aspekte der Generation Internet. Sollte man zumindest denken, wenn man sich &uuml;berlegt, dass man heutzutage mit einem Handy Bankgesch&auml;fte erledigen kann, dass man in Portalen wie Facebook seine komplette Lebensgeschichte und jede Menge privater Informationen Preis gibt, ob gewollt oder nicht. Fakt ist dennoch, dass sich immer noch viel zu wenige mit dem Schutz ihrer pers&ouml;nlichen Daten besch&auml;ftigen und so zum Opfer krimineller Machenschaften werden. Dass man trotz der Nutzung von Online-Banking keine Firewall und ein Anti-Virus-Programm auf dem Computer installiert hat, ist mehr als fahrl&auml;ssig und kommt leider viel zu h&auml;ufig vor. Auch die Nutzung von zu einfachen Passw&ouml;rtern wie 12345, stellt einen m&ouml;glichen Hacker vor keine gro&szlig;e Herausforderung.</p>
<p>Nun startet eines der f&uuml;hrenden Unternehmen im Internetbereich eine Datenschutzkampagne, um die Nutzer vor den Gefahren der ungesch&uuml;tzten Nutzung zu warnen und aufzur&uuml;tteln. Der Suchmachinenprimus Google geht mit einer Werbekampagne, Anzeigen und Plakaten unter dem Motto &#8220;Good to know&#8221; (&#8220;Gut zu wissen&#8221;) auf die Internetnutzer zu und versucht ihnen die gutgl&auml;ubigen Augen f&uuml;r den Bereich Datenschutz zu &ouml;ffnen. Datenschutz und Google? Das scheint eigentlich nicht zusammen zu passen.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-20348/tid-20350/google-alles-im-griff-der-datenkrake_aid_569099.html">Google ist schon seit l&auml;ngerem als &#8220;Datenkrake&#8221; verschrien</a>, die mit den gesammelten Nutzerdaten jede Menge Profit macht. Dass der Ausflug in den Datenschutzbereich als ein Versuch anmutet, das eigene und angekratzte Image des Weltkonzerns aufzupolieren, scheint auf der Hand zu liegen. Dennoch sollte der positive Nutzen der Kampagne nicht in Frage gestellt werden. Mit praktischen Tipps und Hilfestellungen k&ouml;nnen vor allem Durchschnitts-User profitieren. Und banal am&uuml;sant sind die Anzeigen obendrein, wenn auf einem Plakat ein gezeichnetes Haus mit offen stehender Eingangst&uuml;r und ein Dieb zusehen ist, der sich f&uuml;r seine Beute bedankt und dazu zu lesen ist: &#8220;Sie gehen doch auch nicht aus dem Haus und lassen Ihre Wohnungst&uuml;r den ganzen Tag weit offen stehen.&#8221;</p>
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		<title>Hilfe für Smartphonebesitzer auf Blogs</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Smartphones sind auf dem Mobilfunkmarkt erhältlich und durch ihre technischen Eigenschaften nicht von jedermann einfach zu bedienen. Trotz ausführlicher Betriebsanleitungen können die Nutzer der neuen Mobilfunkgeräte nicht immer auf alle Funktionen zugreifen. Dies liegt weniger daran, dass die Möglichkeiten durch den Mobilfunkanbieter eingeschränkt sind, sondern eher daran, dass manche technischen Highlights schlecht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Smartphones sind auf dem Mobilfunkmarkt erhältlich und durch ihre technischen Eigenschaften nicht von jedermann einfach zu bedienen. Trotz ausführlicher Betriebsanleitungen können die Nutzer der neuen Mobilfunkgeräte nicht immer auf alle Funktionen zugreifen. Dies liegt weniger daran, dass die Möglichkeiten durch den Mobilfunkanbieter eingeschränkt sind, sondern eher daran, dass manche technischen Highlights schlecht in der Betriebsanleitung erklärt sind. Auf der Suche nach Erklärungen oder Tricks und Kniffen kann den Smartphone-Neulingen der Besuch eines Blogs oder Forum im Internet weiter helfen. In den Foren teilen erfahrene Smartphonebesitzer ihre besten Tricks für viele Anwendungen oder verweisen auf Internetseiten die eine Lösung parat halten. Auf Blogs werden die neuesten Trends diskutiert und zahlreiche Neuerungen und Programme vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da die Smartphones mit verschiedenen Betriebssystemen wie beispielsweise Apple iOS, bada, Blackberry oder Android ausgestattet sind, sollten sich die Informationen selbstverständlich vom behandelnden Blog beschafft werden. Ein großer <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog">Android Blog</a> in Europa ist AndroidPIT. Auf AndroidPIT erfahren Smartphonebesitzer die das Betriebssystem Android nutzen alle News von der fehlerhaften Software bis zum Start des nächsten Updates der Betriebssoftware. In einem Forum kann mit anderen Nutzern zum Erfahrungsaustausch gechattet werden. Die neuesten Apps werden von den Seitenbetreibern unter die Lupe genommen und beurteilt. In einem Appcenter werden zahlreiche kostenpflichtige und kostenlose Applikationen für Android Mobiltelefone angeboten. Sehr hilfreich für Einsteiger ist das sogenannte &#8220;Wiki&#8221; des Blogs. In diesem Onlinelexikon auf einer Unterseite des Blog stellen Mitglieder Artikel zu den verschiedensten Android-Themen zur Verfügung. Neben den neuesten Smartphones und Tablet-PC werden viele Tipps und Tricks zum Betriebssystem vorgestellt.</p>
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		<title>Facebook &amp; Google wehren sich gegen Zensur in Indien</title>
		<link>http://www.navarasa.de/facebook-google-wehren-sich-gegen-zensur-in-indien-19-01</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>

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		<description><![CDATA[Der oberste indische Gerichtshof in Neu-Delhi legte den Medienriesen Facebook und Google unlängst Auflagen vor, die eine freie Nutzung der Dienste erschweren soll. Denn die Inhalte von Google und Facebook verletze die Gefühle bestimmter Minderheiten und religiösen Gruppen und habe darüber hinaus sexuell anstößige Inhalte, die nicht tragbar wären. In einer Stellungsnahme wehrten sich Pressesprecher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der oberste indische Gerichtshof in Neu-Delhi legte den Medienriesen Facebook und Google unlängst Auflagen vor, die eine freie Nutzung der Dienste erschweren soll. Denn die Inhalte von Google und Facebook verletze die Gefühle bestimmter Minderheiten und religiösen Gruppen und habe darüber hinaus sexuell anstößige Inhalte, die nicht tragbar wären.</p>
<p>In einer Stellungsnahme wehrten sich Pressesprecher beider Unternehmen gegen diese Vorwürfe.</p>
<p>Ingesamt waren von der Klage 21 Websites, insbesondere Anbieter von Social Media, betroffen. Das oberste Gericht verlangte, dass die entsprechenden Firmen innerhalb 36 Stunden auf die Vorwürfe reagieren zu habe und darüber hinaus Filter in ihre Websiten einbaue, die besimmte Themen gar nicht erst im Angebot auftauchen lasse.</p>
<p>Vor Gericht liesen sowohl Facebook als auch Google verlauten, dass die Umsetzung solcher Auflagen allein schon aus technischen Gründen nicht möglich wäre. Darüber hinaus sieht sich insbesondere Google in seiner Funktion als Suchmaschine nicht für die Inhalte der Suchtreffer verantwortlich.</p>
<p>Durch den Einsatz von Filtern würde die Funktionalität der Suchmaschine stark eingeschränkt. Als Beispiel nannte Google das englische Wort &#8220;sex&#8221;, dass zwar den Geschlechtsakt bezeichnet, der in diesem Teil der Welt als anstößig gilt, gleichzeitig aber auch eine Geschlechterzugehörigkeit bedeutet. Ein Filter würde unabsichtlich auch nicht anstößige Inhalte blockieren, wäre deshalb generell nicht umsetzbar.</p>
<p>Das Unternehmen führte auch die Meinungsfreiheit an, die auch in der indischen Verfassung verankert sei und in jedem Falle durch die Auflagen des indischen Gerichts verletzt werden würden.</p>
<p>Der oberste Gerichtshof zeigt sich von der Stellungsnahme unbeeindruckt und will schon am 19. Januar mit der Anhörung fortfahren. Anbietern, die sich gegen die neuen Richtlinien zur Wehr setzen, droht der Gerichtshof mit Zwangssperrungen, wie sie auch schon China durchgesetzt hätte.</p>
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		</item>
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		<title>High-End-Smartphone von Sony Ericsson</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Xperia S]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Xperia S bringt Sony nun endlich sein erstes Smartphone auf den Markt. Dabei ist das Handy als erste der&#160; neuen Xperia-Generation mit einem 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor ausgestattet. Dadurch k&#246;nnen dann auch HD-Videos und Filme in sehr guter Qualit&#228;t auf dem ebenfalls HD-f&#228;higen 4,3 Reality Display abgespielt werden. Die 12 Megapixel-Kamera erm&#246;glicht es zus&#228;tzlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3458" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><img class="size-medium wp-image-3458" title="Smartphone Â© Kelvin Lung - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-876e21b6e5cd29534feae26d8cd4c6ae.jpeg" alt="Smartphone Â© Kelvin Lung - Fotolia.com" width="179" height="186" /><p class="wp-caption-text">Smartphone Â© Kelvin Lung - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Mit dem Xperia S bringt Sony nun endlich sein erstes Smartphone auf den Markt. Dabei ist das Handy als erste der&nbsp; neuen Xperia-Generation mit einem 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor ausgestattet. Dadurch k&ouml;nnen dann auch HD-Videos und Filme in sehr guter Qualit&auml;t auf dem ebenfalls HD-f&auml;higen 4,3 Reality Display abgespielt werden.</p>
<p>Die 12 Megapixel-Kamera erm&ouml;glicht es zus&auml;tzlich, gestochen scharfe Fotos schie&szlig;en und Videos zu drehen. Durch den Zugriff auf&nbsp; Sony Entertainment Network-Dienste wie z.B. Video Unlimited und Music Unlimited kann man aus &uuml;ber 12 Millionen Musiktitel weltweit und einer gro&szlig;en Auswahl an Spielfilmen w&auml;hlen. Per HDMI-Kabel oder &uuml;ber WLAN kann man die Inhalte des Handys auch auf en anderes Ger&auml;t &uuml;bertragen.</p>
<p>Das Design des <a href="http://www.sonyericsson.com/cws/products/mobilephones/overview/xperia-s?cc=ch&amp;lc=de#layerid=xperia-s" target="_blank">Xperia S</a> ist schlicht, aber einpr&auml;gsam. Ein gro&szlig;es Display, ohne viel Schnick Schnack, welches aber durch ein transparentes Element vom Antennenkomponenten getrennt wird, sorgt f&uuml;r einen Hauch Minimalismus.</p>
<p>Es versteht sich beinahe von selbst: Derartige High-End-Handys sind nat&uuml;rlich nicht billig. Wer sich nicht direkt f&uuml;r ein Ratenkauf beim Fachh&auml;ndler entscheidet, kann zum Beispiel selbst einen g&uuml;nstigeren Konsumkredit aufnehmen. Hier empfiehlt sich beispielsweise ein Kreditvergleichsportal, zum Beispiel ein <a href="http://www.smava.de/" target="_blank">Kreditangebot bei smava</a>.</p>
<p>Erscheinen wird das Xperia S voraussichtlich im ersten Quartal 2012. Es wird in den Farben Schwarz und Wei&szlig; erh&auml;ltlich sein und mit Android 2.3 (Gingerbread) laufen. Ein Upgrade auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) wird dann von Sony im zweiten Quartal bereitgestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Musik im Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[WWW]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA; Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Lizengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist der Streit zwischen der Gema und Bitkom &#252;ber Musikangebote im Internet zu Ende &#8211; damit ist der Weg frei f&#252;r neue Angebote und Plattformen um den wohl sch&#246;nsten Zeitvertreib des Menschen: Die Musik. Nach einem jahrelangem Streit zwischen dem IT-Branchenverband und der deutschen Verwertungsgesellschaft konnten sich die beiden Lager endlich auf einen Betrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2160" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px"><img class="size-medium wp-image-2160" title="Musikdownload Â© thingamajiggs - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-c0a27677302cd4b9075addb0e169bea1.jpeg" alt="Musikdownload Â© thingamajiggs - Fotolia.com" width="234" height="186" /><p class="wp-caption-text">Musikdownload Â© thingamajiggs - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Endlich ist der Streit zwischen der <a href="https://www.gema.de/" target="_blank">Gema</a> und Bitkom &uuml;ber Musikangebote im Internet zu Ende &#8211; damit ist der Weg frei f&uuml;r neue Angebote und Plattformen um den wohl sch&ouml;nsten Zeitvertreib des Menschen: Die Musik.</p>
<p>Nach einem jahrelangem Streit zwischen dem IT-Branchenverband und der deutschen Verwertungsgesellschaft konnten sich die beiden Lager endlich auf einen Betrag f&uuml;r die Urheberverg&uuml;tungen einigen, die von den Betreibern von Internet-Musik-Portalen geleistet werden m&uuml;ssen, sowie auf Regelungen &uuml;ber Streaming-Angebote. Damit k&ouml;nnen Unternehmen wie Spotify, Apples iTunes Match und Google Music, die bereits im Ausland erfolgreich laufen, auch in Deutschland starten. Konkrete Ank&uuml;ndigungen der Unternehmen gibt es derzeit aber noch nicht.</p>
<p>Die Lizenzgeb&uuml;hren betragen zwischen sechs und neun Cent netto pro Musikst&uuml;ck. Diese Regelung gilt r&uuml;ckwirkend bis zum 1. Januar 2002. Der Streit um webefinanzierte Musik-Plattformen wie etwa YouTube ist allerdings nach wie vor ungekl&auml;rt. Die Verhandlungen &uuml;ber eindeutige gesetzliche Grundlagen f&uuml;r solche Dienste gehen weiter.</p>
<p>Die Branche &auml;u&szlig;erte sich &uuml;berhaupt sehr verhalten auf das Ende des jahrelangen Streits: Zwar sei die Einigung erfreulich, so der Berliner Musik-Unternehmer Tim Renner, doch unzureichend, &#8220;solange die werbebasierten Dienste nicht umfasst&#8221; werden.</p>
<p>Dabei sind Unternehmen wie Spotify oder Apples iTunes Match die Hoffnung f&uuml;r die kriselnde Musik-Industrie, der illegal heruntergeladene Alben und sinkende Absatzzahlen zu Schaffen machen: Beim schwedischen Streaming-Dienst Spotify etwa bezahlt man einen festenm Betrag pro Monat f&uuml;r ein werbefries Konto oder gar nichts und nimmt daf&uuml;r Werbung in Kauf. Von seinen zehn Millionen Nutzern zahlen laut Firmenangaben mehr als zwei Millionen f&uuml;r ein solches Premium-Konto. Apples Dienst iTunes Match bietet sogar die M&ouml;glichkeit, vor Jahren gekaufte Musik-Downloads r&uuml;ckwirkend f&uuml;r alle Apple-Ger&auml;te zu aktivieren. Auch diese Form der Nachlizensierung ist von den aktuellen Entscheidungen der Bitkom und Gema noch nicht abgedeckt.</p>
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		<title>Mobile Websites verbesserungswürdig</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Deutschland f&#228;llt es den Unternehmen zunehmend schwerer, den hohen Erwartungen der mobilen Anwender mit ihren Internet-Angeboten ausreichend gerecht zu werden. Allein im letzten Jahr wurden weltweit etwa 320 Millionen Smartphones verkauft. Es zeichnet sich ein eindeutiger Trend ab, denn damit entspricht die Zahl der verkauften Smartphones im Gegensatz zum letzten Jahr, einer Steigerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1445" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-1445" title="Â© Reinhold FÃ¶ger - Fotolia.com" src="http://www.navarasa.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-70a7ccb9c476298f9cc998d7830f9b06.jpeg" alt="Â© Reinhold FÃ¶ger - Fotolia.com" width="168" height="111" /><p class="wp-caption-text">Â© Reinhold FÃ¶ger - Fotolia.com</p></div>
<p>Auch in Deutschland f&auml;llt es den Unternehmen zunehmend schwerer, den hohen Erwartungen der mobilen Anwender mit ihren <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Handy-Smartphones-iPhone-Konkurrenz-Multimedia-Handys-4516160.html" target="_blank">Internet-Angeboten</a> ausreichend gerecht zu werden.</p>
<p>Allein im letzten Jahr wurden weltweit etwa 320 Millionen Smartphones verkauft. Es zeichnet sich ein eindeutiger Trend ab, denn damit entspricht die Zahl der verkauften Smartphones im Gegensatz zum letzten Jahr, einer Steigerung von 75 Prozent. Mit dieser Entwicklung nimmt auch die Bedeutung von mobilen Websites ma&szlig;geblich zu. So kann sich eine f&uuml;r den PC-Desktop schon leicht un&uuml;bersichtliche Website eines Internetshops, f&uuml;r ein viel kleineres Display schon einmal als schwieriges, wenn nicht gar unm&ouml;gliches Unterfangen gestalten. Eine aktuelle Umfrage unter Smartphone-Nutzern jedoch ergab, dass rund 72 Prozent der Deutschen von den entsprechenden Internetseiten erwarten, dass sie auf ihrem Endger&auml;t mindestens genauso schnell oder noch schneller laden, als auf dem PC mit Desktop. So reicht die Geduldsspanne f&uuml;r das Laden einer Seite bei immerhin 68 Prozent der Befragten nicht l&auml;nger weiter als drei Sekunden.</p>
<p>Daraus ergeben sich entsprechende Konsequenzen, denn fast die H&auml;lfte der Befragten gab au&szlig;erdem an, eine Seite, die bereits einmal Schwierigkeiten beim Laden bereitete, nicht wieder aufzurufen. Interessant hierbei ist, dass die Deutschen in Sachen Erwartungshaltung gleich nach den chinesischen Nutzern, die h&ouml;chsten Forderungen an die mobilen Websites stellen. Dennoch tun sich viele Unternehmen noch schwer damit, verschiedene Alternativen f&uuml;r ihren Internet-Auftritt anzubieten. Selbst dann, wenn man versucht hat, sich den jeweiligen Ger&auml;ten anzupassen, sind die Anforderungen der Nutzer oftmals noch l&auml;ngst nicht erf&uuml;llt worden. Selbst eine gut ausgebaute App kann da keine Alternative bieten, denn die Zahlen und Zielgruppen sprechen f&uuml;r sich. Auf weitere Entwicklungen bleibt derzeit also&nbsp; noch zu warten.</p>
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