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Debatte: Anonymität vs. Klarnamen

Schon seit der Ausbreitung des Mediums Internet gibt es die Diskussion über Anonymität im Netz. Immer wieder wird über die Verhaltensrichtlinien von Social Networks oder anderen Onlinediensten vorgeschrieben, dass der Nutzer seine wahrhaftige Identität anzugeben hat. So soll erreicht werden, dass weniger Spam im Internet produziert werden kann und niemand mehr anonym belästigt wird. Es ist also jedem nur zu empfehlen immer richtige Daten anzugeben, das verstärkt die Glaubwürdigkeit. Auf der anderen Seite werden wir immer wieder vor unsicherem Umgang mit unseren Daten gewarnt, wie soll man also nun wirklich verfahren?

Auch Politiker fordern ein so genanntes “Vermummungsverbot im Netz”, es sollen endlich verlässliche Identitätsprüfungen eingebaut werden. Andere Vertreter sehen Pseudonyme jedoch eher als Chance und nicht als etwas schädliches. Vor allem aus der Welt der Blogger kommen immer wieder Aufschreie gegen diese Prüfungen. Auch wenn diese Fakenamen immer wieder missbraucht werden, gibt es trotzdem Menschen die die Anonymität des Netzes brauchen um ihre Kreativität ausdrücken zu können.

Außerdem gibt es noch andere Onlinegemeinschaften als Google und Facebook. Hier hält man sich als Privatperson auf, das hat nichts mit Job oder ähnlichem zu tun. Wenn tatsächlich eingeführt werden würde dass im Internet nur echte Namen in Verwendung kommen dürfen, würden in Zukunft auch andere Portale auf denen wir uns bewegen unter unseren echten Namen in Suchmaschinen angezeigt werden.

Es gibt viele andere Möglichkeiten sich im Internet vor Spam zu schützen. Auch wenn vieles nur Fake ist, es gibt auch erste Schritte in Richtung Besserung. Einige Onlineshops beispielsweise erlauben eine Kundenrezension unter dem Vorwand eines Synonyms nur, wenn die Lieferadresse des Kunden hinterlegt ist. Tatsache ist dass es wohl erst ein Mal so bleiben wird dass jeder seine Identität im Netz frei wählen kann.

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  • Preiswertes Android-Handy von Vodafone

    Der Mobilfunkanbieter Vodafone bietet neben den Verträgen für Handys aller Art auch regelmäßig Geräte unter eigenem Namen an und da zu günstigen Preisen. Jetzt hat der Konzern sogar ein Smartphone entwickelt, welches mit Android-Betriebssystem läuft und nur knapp 100 € kostet: das Vodafone 858 Smart. Die Android- Version ist die 2.2 Froyo Variante und auch sonst ist alles wie gewohnt bei Android dabei also WLAN, HSDPA, erweiterbarer Speicher und auch GPS-Navigation.

    Die Einsparungen beim Preis machen sich allerdings auch an gewissen Stellen bemerkbar. Das Display hat zum Beispiel nur eine Auflösung von 240 x 320 Pixel und ist nur 2,8 Zoll groß und auch die Kamera muss mit nur 2 Megapixel auskommen aber auf Blitz oder LED-Licht verzichten. Es ähnelt damit sehr seinem Vorgänger, dem 845, welches zwar eine 3,2 Megapixel-Kamera hatte aber dafür Macken bei der Touchscreen-Bedienung. Doch alles in allem schnitt das von Huawei für Vodafone hergestellte Smartphone gut ab und mit der aktuellen Android-Version sollte der Nachfolger, trotz etwas schlechterer Bildqualität, wesentlich stabiler laufen.

    Bleibt nur noch die Frage welchen Vertrag man am geschicktesten für so ein Smartphone wählt. Wenn man das Vodafone 858 direkt im Laden kauft, bekommt man eine Sim-Karte mit Grundpreis von monatlich ca. 10 Euro und dafür 1.000 SMS pro Monat, eine Sprach-Flat ins deutsche Vodafone- und Festnetz und monatlich 200 MByte Freivolumen fürs Surfen. Das ist eine gute Lösung für SMS-Junkies, die hauptsächlich im Vodafone- und Festnetz telefonieren und nur ab und an surfen. Wer hingegen mit dem Android-Handy unbeschwert surfen will, sollte das Prepaid-Angebot von maXXim nutzen. Der Anbieter hat für rund 13 Euro eine echte Flat im Programm, die erst ab 1 GByte gedrosselt wird. Jede SMS und Gesprächsminute kostet lediglich 0,08 Euro und aktuell erhalten Neukundensogar noch ein Guthaben von 40 Euro plus 10 Euro, wenn sie ihre Rufnummer mitnehmen.

    New Vodafone 858 Smart, Foto: danievm_flickr

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  • Alles über Google+

    Google +, Foto: sqidooer_flickr

    Google versucht sich jetzt mit der Einführung von Google+ erneut in die Gebiete der sozialen Netzwerke einzufinden. Jetzt haben sich User erstmals umgesehen. Vor allem auf das größte soziale Netwerk Facebook soll jetzt ordentlich Jagd gemacht werden. Momentan darf man nur über Einladung ins Netz, und die Einladungen waren schon so begehert dass der Server zwischenzeitlich gesperrt werden musste, weil die Nachfrage so hoch war.

    Vom Aufbau her ähnelt Google+ sehr den Strukturen von Facebook, bietet aber noch eine Reihe anderer Extras. Einladen kann nur der der selbst schon ein Profil hat. Doch derzeit ist auch diese Funktion gesperrt.

    Das praktische ist das Google+ sich automatisch über das Google Konto integrieren lässt. So können andere Dienste wie iGoggle oder Googlemail weiterhin grenzenlos genutzt und mit dem Social Network kombiniert werden. So bietet das Nutzerprofil mehrere praktische Möglichkeiten.

    Einigen ist vielleicht in der Suchmaschine auch schon das kleine +1 aufgefallen. So können Nutzer nun öffentlich mitteilen, welche Suchergebnisse ihnen gefallen und welche nicht. Das wirkt sich wiederum auf künftige Googlerankings aus, denn je mehr Empfehlungen ein Beitrag hat um so höher ist seine Relevanz für die Suchmaschine. Das kann vor allem im heute total verspamten Dschungel der Suchmaschinen sehr nützlich sein. Das System dahinter ist mal wieder die gute alte Empfehlung die Nutzer auch schon von Facebook kennen. Die Community vertraut auf andere Nutzer, so wird sich die komplette Suchmaschine vermutlich in den nächsten Monaten mal wieder ganz schön verändern. Die Empfehlungen werden im Übrigen gespeichert so dass man sie immer wieder rückwirkend betrachten kann.

    Wann google+ nun endgültig für alle wieder zugänglich gemacht wir,d ist bisher noch nicht bekannt.

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  • Google+ löscht Accounts

    Google, Foto: santivalladolid_flickr

    Obwohl das Netzwerk Google+ gerade noch in der Testphase ist, geht es bereits rigoros gegen „Regelverstöße“ vor. So wurden jetzt die ersten User, die sich unter einem Pseudonym statt ihren richtigen Namen anmeldeten, gelöscht.

    Bereits 10 Millionen Nutzer konnte Google+ bisher gewinnen und die Beliebtheit steigt weiter, obwohl man bisher nur auf Einladung dem Netzwerk beitreten kann. Allein 20 Millionen Besucher gab es bisher.

    Doch die User, deren Accounts jetzt aufgrund von Pseudonym-Verwendungen gesperrt wurden, sind verwirrt. Denn Google ist beim Thema Verhaltensregeln etwas ungenau. Es heißt hierzu: “Verwenden Sie den Namen, mit dem Sie normalerweise von Freunden, Familie und Kollegen angesprochen werden. Dies dient der Bekämpfung von Spam und beugt gefälschten Profilen vor. Wenn Ihr voller Name beispielsweise Sebastian Michael Müller ist, Sie normalerweise aber Bastian Müller oder Michi Müller verwenden, sind diese Namen auch in Ordnung.” Das kann man jetzt natürlich auf verschiedene Weise auslegen. Google scheint das Ganze offenbar etwas strenger zu sehen. Bisher ist Google+ nur Privatpersonen zugänglich, allerdings soll ein entsprechendes Angebot für Unternehmen in Arbeit sein.

    Google äußerte sich zu dem Vorfall mit Hilfe von Vic Gundotra, Vize-Präsident des Social-Bereichs von Google, der versuchte dazu einen positiven Ton anzuschlagen. Für ihn sei das Sperren der Accounts mit falschen Namen in etwa das Gleiche wie Restaurants, die keine Leute ohne T-Shirts zulassen.Nicht astrein, aber möglich zu rechtfertigfen.

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  • Fusion von Live und Lisog

    Linux, Foto: adriano gasparri_flickr

    Diesen Monat haben sich die Linux Solution Group, Lisog, und die der Live Linux Verband zusammen getan. Diese Fusion ist schon seit Ende letzten Jahres geplant  gewesen und wurde nun endlich beschlossen. Bereits zum damaligen Zeitpunkt trafen sich die Vorstände beider Unternehmen und einigten sich. Jetzt läuft der Komplex unter dem Namen Open Source Bisiness Alliance e.E. (OSBA).

    Linux wurde im Jahr 1997 gegründet und hat einen akiven Mitarbeiterstamm von 103 Mitgliedern. Auch wenn die Vorarbeit für die Koopertaion sehr hart war, hat man sich jetzt in Sachen Finanzierung und Interessen einigen Können.

    Der neue Verein soll jetzt das Vertrauen der Industrie und der Verhaltungsbehörden gewinnen. Außerdem solle s die Sofware weiter stärken, auch dank neuer Kooperationsprojekte, gutem Networking und einer neuartigen Marketingarbeit. Der Verein wird weiterhin im deutschen Raum agieren, aber auch internationale beziehungen sollen nun weiter ausgebaut und gestärkt werden.

    Das Motte des Vereins latuet, Einigkeit macht stark, genau nach diesem Ziel will man nun auch vorgehen. Nun erhofft man sich vor allem eine bessere Stimme gegenüber der Politik und der Wirtschaft. Auch die Wahrnehmung der gesamten Öffentlichkeit soll dadurch vertieft werden.

    Den Vorstand des neuen Vereins setzt sich zusammen aus Vertretern von beiden Seiten. Der Hauptsitz ist nun in Stuttgart angesetzt. Erstmals präsentiert sich der Verein in dieser neuen Kombination nun auf der Cebit in Hannover.

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  • Google+ besser als facebook?

    Google+ hat sich unter die virtuellen Menschenansammlungen geschlichen und will Facebook nun Konkurrenz machen. Bei der neuen Plattform werden die Freunde in Gruppen, sogenannte „Circles“, eingeteilt. Wenn man also ein Bild oder einen Link an die Web-Welt schicken möchte, muss man sich zunächst entscheiden, für welchen „Freundeskreis“ das gedacht sein soll, die man als große blaue Kreise auf seinem Bildschirm findet.

    Schon vorher gab es Versuche in Produkte von Google das Verteilen von Links zu ermöglichen. Jedoch scheiterten diese Projekte mit Problemen in Datenschutz, Voreinstellungen und unausreichenden Dienstleistungen und konnten sich gegen die Riesen Facebook und Twitter nicht durchsetzen.

    Zwar hat auch Facebook die Funktion bestimmte Beiträge vor einigen Gruppen zu verbergen, doch lässt sich die bei Google+ deutlich leichter bedienen.

    Startvorteil für Google war das Adressverzeichnis aus den E-Mail-Diensten, wobei sich Kontakte dann per E-Mail gegenseitig einladen können und ihre Konten von Yahoo oder Hotmail dafür nutzen.

    Neu sind die „Sparks“, die von Google vorgeschlagen oder selbst eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um Artikel zu bestimmten Themen, die sich abonnieren lassen. Jedoch lassen sich Details nicht einstellen, keine Quellen ausschließen oder Informationen über die Verbreitung herausfinden.

    Auch Nutzer ohne Google-Konto können von einem Nutzer der Plattform eingeladen werden und bekommt Links und Fotos zu sehen. Will dieser aber auch Kommentare abgeben, ist eine Anmeldung nötig, für die man sich erst einmal in eine Warteschlange „stellen“ muss. Da aber alle auf freigegebene Links und Fotos auch für alle sichtbar sind, sollte auf Privates und streng Geheimes verzichtet werden.

    Einen zusätzlichen Nachrichtendienst gibt es bei Google+ nicht, hält aber natürlich eine kleine Chat-Funktion für die ausgewählten Freunde bereit.

    Das Nutzen von Google+ ist jedoch nicht nur durch den klaren Aufbau leicht und verständlich, sondern wird auch nicht- zumindest in der Testversion- durch Werbung gestört. Auch fehlen Spams und Funktionen bei denen hinter vermeintlichen Spielen Daten ausspioniert werden. Damit hängt jedoch auch zusammen, dass Organisationen und Unternehmen bei Google noch nicht präsent. So bleiben die Aktionen auf den Austausch von Links, Bildern und Statusnachrichten beschränkt.

    Angeboten wird auch ein automatischer Foto-Upload mit Android-Smartphones. Damit sollen Fotos, die unterwegs geschossen wurden, automatisch in ein Google+-Album befördert werden und lassen sich dann auch an die Circles weiterreichen. Auch besteht die Möglichkeit eines Videochats.

    Die neue Plattform scheint also übersichtlich und gut, ist aber bisher keine gefährliche Konkurrenz für Facebook, da noch Programmierschnittstellen und Möglichkeiten für Firmen bestehen. Allerdings gibt das auch ein beruhigendes Gefühl, da es ausreichend scheint, wenn bereits Google über alles Bescheid weiß.

    Soziale Netzwerke, Foto: Lorena Blazquez_flickr

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  • Apps auf dem iPhone, Foto: dougbelshaw_flickr

    Benutzer des Smartphones Windows Phone 7 dürften sich gefreut haben: Denn nun wurde endlich auch die App-Verwaltung anders strukturiert, so dass es jetzt – wie bei Apple und Android – einen zentralen Markplatz gibt. Dabei glänzt der neue mit seiner Qualität. Anders als bei Google Android oder Apple iOS setzt Windows lieber auf Qualität als Quantität. Dennoch ist die Anzahl der Applikationen nach einen Jahr bereits auf 17.500 gestiegen, Blackberry wurde schon überholt. 12 Apps im Monat werden durchschnittlich von den Benutzern geladen. Doch was sind die besten und hilfreichsten?

    Eine Idee auf der Toilette, aber keine Blätter und Stifte zur Hand? Ein schnelles Brainstorming im Meeting? Der Concept Manager hilft auf jeden Fall, tolle und übersichtliche Mind Maps zu erstellen. Auch wenn mal die Bahn wieder streikt oder im Winter so viel Schnee auf dem Gleis liegt, dass man wieder nicht weg kommt, hat der Windows-Marktplatz etwas zu bieten: Der DB Navigator. Mit dieser Anwendung findet man die beste und schnellste Verbindung. Jeder kennt das Problem: Man will einen Kuchen backen, weiß aber nicht wie viel 500 Gramm Butter sind. Der Einheitenumrechner hilft sicher dabei. Langweilige Situationen mit einem kurzen Spiel schneller vergehen lassen? Fruit Ninja lässt die Zeit wie im Fluge vergehen. Dort kann man Melonen, Bananen, Mangos und andere Obstsorten mit einem Schwert zerschneiden und man hat ganz nebenbei auch noch Spaß dabei. Auch wer einen Briefkasten sucht, kommt auf seine Kosten: die Deutsche Post-App. Man steht im Supermarkt und findet das Preisschild nicht? Der Barcodescanner hilft hier, schnell den Preis zu finden. Als nützlich erweist sich auch die Anwendung Stau Mobil, bei der man die aktuellen Staus und Verkehrsmeldungen abrufen kann, damit man immer freie Fahrt hat. Windows hat in seinem Marktplatz auch eine Anwendung der etwas anderen Art: Sollte man vergessen haben, wo sein Auto steht, kommt diese App zum Einsatz: Man fotografiert sein Auto, wenn mann es geparkt hat, mithilfe GPRS wird der Ort bestimmt, wo das Foto entstanden ist. Und schon sieht man auf einer Karte das Auto. So sollte es auch im Großstadtdschungel keine Probleme mehr geben.

    Man sieht also, dass der Windows-Marktplatz dem der Konkurrenten in nichts nachsteht und definitiv Qualität besitzt.

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  • iPhone 5 schon im September

    Iphone 5, Foto: WonderWoman_Flickr

    Das neue iPhone 5 soll es schon im September geben. Die Produktion ist schon angelaufen und Apple will scheinbar keine Zeit verlieren. Öffentliche Angaben wurden allerdings noch nicht wirklich gemacht. Das iPhone 5 soll sich in Sachen Design nicht groß vom Vorreiter unterscheiden. Es wird ein bisschen flacher, das Display noch größer und etwas leichter. Hauptmerkmal ist der schnellere Prozessor. Es wird schon lange gerätselt, was das neue Smartphone besser kann. Die Bildqualität der Kamera soll nochmals erweitert werden. Angeblich soll der neue Kamerachip aus dem Hause Sony kommen und 8 Megapixel haben.

    Des weiteren wurde vorab gemeldet, dass das 5er iPhone ein reines WLAN Phone sei, und somit hauptsächlich für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Dort gibt es nämlich bereits in den meisten Städten überall kostenloses WLAN. Anrufe ins Festnetz sind somit also nicht mehr möglich, nur über Internettelefondienste. Das sind allerdings nur Spekulationen.

    Ein Grund für die eilige Markteinführung des iPhones ist sicherlich der gewaltige Umsatz den Apple damit verzeichnen kann. Mehr als 40 Prozent des Gesamtumsatzes der Firma hängen von den Verkäufen des iPhones an.

    Auch in der Schweiz munkelte man bereits über den Markteintritt des iPhones. Ein Mitarbeiter vom größten Schweizer Mobilfunkanbieter soll aus dem Nähkästchen geplaudert haben und davon berichtet haben, dass Apple mit sämtlichen Anbietern in Kontakt getreten sei um den Markteintritt in Europa im Oktober vorzubereiten.

    Das erste Problem dass bisher angekündigt wurde war dass die Apps für das iPhone 5 künftig nicht mehr auf den Modellen 3G und 3GS laufen werden. Das wäre natürlich ein rückschlag für die Fangemeinde. Denn schon jetzt wurde stets gewettert dass seit dem Verkaufsstart des iPhone 4 einige Apps nicht mehr für die Vorgängermodelle verfügbar sein.

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  • Was ist Open Source?

    Open source, Foto: jalbertbowdenil_flickr

    Open Source ist eine recht neue Sache und fast so alt wie das internet. Entstanden ist es um 1998. Grund dafür war der Netscape Navigators welcher als Internetbrowser diente. Einige werden ihn vielleicht noch kennen. Er war in der Optik sehr einfach gestrickt und hatte als Symbol auf dem Desktop einen Leuchtturm. Jedoch wurde er mit der wachsenden Dominanz vom Internet Explorer der Firma Microsoft immer unbedeutender und brachte wirtschaftlich nichts mehr ein. So entschieden seine Entwickler, den Quelltext der allgemeinen Internetgemeinde zugänglich zu machen und diesen somit umsonst und ohne Lizenzen diesen Browser weiterzuentwickeln. Daraus entstand im übrigen dann später das Mozilla-Projekt. Die bekanntesten Beispiele für Open-Source Ware dürften dabei vor allem noch OpenOffice, was als Konkurrent zu Microsoft Office gesehen wird, und das Betriebssystem Linux sein.

    Damit es sich wirklich um Open Source handelt, müssen drei einfache Kriterien erfüllt werden. Zum einen muss die Software, also der Quelltext, für den Menschen in einer lesbaren Form vorliegen. Das ist so wichtig, da Programme codiert werden um auf den Rechnern zu laufen. Diese Binärprogramme sind für Menschen im semantischen Sinne nicht lesbar. Außerdem darf diese Software beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden ohne das dafür weitere Lizenzen oder Kosten aufkommen. Zum Schluss gilt noch, dass die Software verändert werden darf und auch in dieser veränderten Form beliebig oft weitergegeben werden darf.

    Unterscheiden muss man bei den Begriffen “Freie Software” und “Open Source”. So geht es bei der freien Software vor allem darum, dass diese kostenlos zugänglich ist und etwas gelockerte Lizenzen hat. Hauptschwerpunkt ist jedoch nicht die Bearbeitung des Quelltextes, so wie es bei Open Source der Fall ist. Trotzdem werden diese Begriffe häufig als Synonyme benutzt, was nicht ganz korrekt ist.

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  • Brandneu

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